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Gefangen in den Backrooms

Shownotes

292: SPOOKY SUNDAY | Du gehst einen Schritt – und plötzlich bist du nicht mehr dort, wo du eben noch warst. Die Backrooms sind kein Ort, den du findest, sondern einer, in den du hineinfällst. Lautlos, ohne Vorwarnung. Endlose Räume ziehen sich in alle Richtungen, durchzogen von flackernden, surrenden Neon-Röhren und Gängen, die sich verändern, sobald du ihnen den Rücken zukehrst. Egal, wie weit du gehst, alles beginnt sich zu wiederholen, bis du nicht mehr sagen kannst, ob du dich überhaupt noch bewegst. Oder auf der Stelle trittst.

Die Luft liegt schwer auf dir, drückt sich in jeden Atemzug, als würde sie dich langsam einengen. Selbst deine Schritte klingen falsch. Fremd. Als gehörten sie nicht mehr zu dir. Geräusche reißen durch die Leere – zu nah, zu weit weg, aus Richtungen, die nicht existieren. Und dann sind sie wieder weg. Einfach so.

Irgendwann ist da dieses Gefühl. Leise zuerst. Kaum spürbar. Dass da noch etwas ist. Etwas, das sich nicht zeigt. Aber dich längst gesehen hat. Vielleicht warst du nie allein. Vielleicht bist du es genau jetzt am wenigsten.

Und noch viel schlimmer: Vielleicht kommst du hier nie wieder raus…

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💌 Postfach: Laura Regenauer, PO102602, 68026 Mannheim

Nicht vergessen: Am Ende der Folge erwartet euch ein „Gänsehaut to Go“-Moment aus unserer Community & die besten Outtakes der Folge ❤️

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Transkript anzeigen

00:00:18: Du gehst durch einen Raum, der auf den ersten Blick ganz harmlos wirkt bis du merkst dass du den Ausgang nicht mehr findest.

00:00:24: Über die mit gelber Tapete bedeckten Wände legt sich ein kaltes flackendes Näh- und Licht.

00:00:28: Du gehste weiter.

00:00:30: Eingang folgt demnächst und plötzlich sieht alles gleich aus jede Wand jeder Flur jede Ecke.

00:00:36: egal wie weit du gehst du kommst nirgendwo an.

00:00:39: unter diesem Moment wird dir klar das du vielleicht nie wieder herauskommst.

00:00:44: Willkommen in den Backrooms.

00:00:52: Oh mein Gott, das hört sich an wie ein ganz, ganz furchtbarer Albtraum aus dem man dann auch so richtig schweißgebadelt aufwacht.

00:01:01: Ihr hört heute Eis in the Dark, euer Blick ins Dunkel der Waren.

00:01:05: Verbrechen.

00:01:06: mit mir Sarah

00:01:07: und mit mir Laura.

00:01:08: Und den Sonntag öffnen wir mit euch üblicherweise ein neues Kapitel-Warraverbrechen!

00:01:13: Doch einmal im Monat verlassen wir die Welt der klassischen True Crime Fälle Und tauch mit euch ein in Geschichten, bei denen die Grenzen zwischen Realität und übernatürlichem verschwimmen.

00:01:23: Orte, Ereignisse und Begegnungen, die sich nicht immer eindeutig erklären lassen aber real berichtet wurden!

00:01:29: Also macht es euch bequem, schnappt euch euer emotional Support-Getränk... ...und taucht mit uns ein in die Backrooms.

00:01:41: Geil.

00:01:44: Das war geil.

00:01:44: Das hat dir gut gefallen?

00:01:46: Ja.

00:01:47: Sehr gut, das freut mich.

00:01:48: Ich bin sehr gespannt, was du mir heute zu berichten hast.

00:01:51: Weil ich hab von den Backrooms tatsächlich noch nie irgendwas gehört!

00:01:55: Ich

00:01:55: hatte vor meiner Recherche auch nur wenige Infos darüber und ich kam ja darauf, eine Folge zu machen weil am vierten Juni dieses Jahres ein Horrorfilm dazu in die Kinos kommen wird.

00:02:07: Und genau dann bist du praktischerweise wieder da Sarah und ich dachte, dass könnte unsere erste gemeinsame Amtshandlung werden uns diesen Film anzusehen.

00:02:16: Das finde ich auf jeden Fall eine gute Idee.

00:02:17: Ich würde es mal so ein bisschen abhängig davon machen, wie unheimlich das wird was du uns heute so erzählst?

00:02:23: Ich kann euch auf jeden fall schonmal sagen wer Regisseur des Films ist.

00:02:26: Das ist nämlich Cain Parsons und dieser Name wird heute auf jedenfall noch ne Rolle spielen allerdings ganz am Ende!

00:02:32: Ich wollte's aber hier zu Beginn schon mal anmerken.

00:02:35: Ich bin sehr gespannt und was ich an der Stelle einmal ganz gern anmerk'nen würde... ...ist dass die ganzen Donnergeräusche, die ihr vielleicht im Hintergrund bei mir hört Die sind keine Paid-Actor, ihr geht gerade in Nepal gefühlt die Welt unter.

00:02:50: Also es donnert und blitzt und regnet während ich hier in meiner kleinen Höhle sitze.

00:02:55: aber ich dachte mir zum Spooky Sunday passt der Weib ja eigentlich ganz gut.

00:02:58: deswegen hoffe ich einfach mal dass das nicht stört.

00:03:01: Bist du denn dann bereit Sarah?

00:03:03: Ja unbedingt!

00:03:05: Es ist der zwölfte Mai aus auf der Plattform Fortune ein Beitrag erscheint der auf den ersten Blick unscheinbar wirkt und doch etwas entgangen setzt das sich nur schwer erklären lässt.

00:03:15: In einem Thread stellt ein Nutzer eine Frage, die einen kurz innehalten lässt.

00:03:18: Eine Frage, wie ein leichtes Unbehagen auslöst weil man instinktiv versteht was gemeint ist aber ohne es richtig greifen zu können.

00:03:26: Gesucht werden hier bei Bilder von Orten, die eigentlich völlig normal wirken und die trotzdem diese seltsame Gefühl von «Hier stimmt etwas nicht hervorrufen».

00:03:35: Orte, die vertraut aussehen – aber gleichzeitig falsch wirken!

00:03:39: Und allein diese Vorstellung reicht aus um die ersten Bilder im Kopf entstehen zu lassen.

00:03:44: Man beginnt nachzudenken, erinnert sich vielleicht an Momente aus der eigenen Vergangenheit.

00:03:49: So dauert es nicht lange bis sich die ersten Antworten unter dem Thread sammeln.

00:03:54: Eine hiervon zeigt ein Bild von einem vollständig leeren Raum – eine vergibte gelbe Tapete zieht sich über die Wände, der Boden ist mit schlichtem Teppich ausgelegt.

00:04:02: Darüber flackert ein kaltes Nähr- und Licht und taucht den gesamten Raum in einen unnatürlich blasses Gelb.

00:04:08: Auf den ersten Blick wiegt daran nichts wirklich außergewöhnlich.

00:04:11: Es könnte ein Büro sein vielleicht ein Kellerraum oder einfach ein Teil eines Gebäudes, das nicht mehr genutzt wird.

00:04:18: Ein Ort an dem man im Alltag wahrscheinlich einfach vorbeigelaufen wäre ohne auch nur einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden.

00:04:24: und trotzdem löst genau dieses Bild bei vielen Menschen sofort ein Gefühl von Unbehagen aus!

00:04:30: Es würde man diesen Ort irgendwie kennen, ohne jemals dort gewesen zu sein – fast so als hätte man ihn schon einmal gesehen in einem Traum vielleicht?

00:04:37: Oder in einer Erinnerung die sich nicht ganz wie die eigene anfühlt.

00:04:42: Unter diesem Bild stehen folgende Zeilen.

00:04:44: Wenn du nicht vorsichtig bist und an den falschen Stellen aus der Realität no clips, wirst du in dem Backroom senden wo es nichts gibt außer dem Gestank von nassem feuchtem Teppich, dem Wahnsinn des eintönigen Gelbs, dem endlosen Hintergrundgeräusch von Leuchtstoffröhren und ungefähr sechs Millionen Quadratmeilen zufällig angeordneter Lehrer Räume in denen man gefangen ist.

00:05:06: Gott schütze dich wenn Du etwas in der Nähe umherwandern hörst Denn es hat dich ganz bestimmt auch gehört.

00:05:13: Oh

00:05:13: Gott,

00:05:14: denn es hat Dich ganz bestimmt also gehört?

00:05:17: Das finde ich unheimlich!

00:05:19: Und ich habe Dir an der Stelle auch dieses ursprüngliche Foto aus dem Forum einmal in unser Skript gepackt...

00:05:25: Also ich muss sagen so rein vom Optischen find' ich's gar nicht mal so so unheimlig.

00:05:33: Aber diese Beschreibung die Du da eben vorgelesen hast Ich muss sagen ich kann dieses Bild zu richtig riechen Also diesen Teppich und diese alten, vergilbten Tapeten.

00:05:45: Ich kann das richtig riechen einfach!

00:05:47: Ich würde es aber im ersten Moment erst gar nicht mal so unheimlich einstufen wahrscheinlich...

00:05:52: Ich habe auch seit ich mit dieser Recherche angefangen habe die ganze Zeit dieses Summen der Neonröhren irgendwie im Kopf.

00:06:01: Ja ja, das hab' ich auch direkt im Ohr.

00:06:03: Aber ich muss auch sagen, ich bin schon eher so einen Soundtyp.

00:06:08: So Geräusche, Lieder bei solchen Sachen da kommen bei mir voll schnell so Erinnerungen hoch.

00:06:13: Bei dem Bild jetzt nicht im ersten Moment für mich wiegt diese Decke ein bisschen so wie damals bei uns in der Schule oder vielleicht auch wie im Krankenhaus.

00:06:22: ja dazu dann halt der dunkelgelbe Teppichboden der irgendwie auch aussieht das hätte der naja seine beste Zeit vielleicht schon hinter sich.

00:06:31: und dann auch diese Retrotapete die aber dann auch nicht überall dieselbe ist sondern siehst du ein bisschen abwechselt.

00:06:38: Und das sollen mehrere Quadrat-Meilen sein, sechs Millionen zufällig angeordnete leere Räume.

00:06:47: und du hast vorhin aber auch noch ein Wort gesagt was war das?

00:06:51: No Clipst?

00:06:53: No clip genau ja!

00:06:54: Das heißt wenn Du an der falschen Stelle aus der Realität no clipst

00:06:59: Ja und dieser Begriff der stammt ursprünglich aus der Gaming Welt.

00:07:05: Dort bezeichnet er eine Art Fehler, also ein Moment in dem die Regeln der Welt, in der man sich bewegt.

00:07:10: Also das Spiel ist plötzlich nicht mehr greifen und das kann man sich so vorstellen.

00:07:15: Ich glaube viele die Videospiele spielen, die werden das kennen.

00:07:17: Man läuft im Spiel beispielsweise einfach hin- und her, läuft gegen eine Wand und kann dann plötzlich durch diese Wand hindurchgehen.

00:07:25: Ah okay ich dachte eben dass irgendwie ... Der Controller nicht richtig funktioniert.

00:07:29: da erinnere ich mich nämlich bei diversen Exfreunden daran dass die alle genau deswegen, weil dann da irgendein Fehler war nicht getroffen haben bei FIFA.

00:07:39: Ja das ist der einzige Grund dann auch.

00:07:42: Manchmal ist es auch so, dass dieses No-Clip bedeutet, dass der Boden unter deinem Spieler quasi nachgibt und eher du begreist was passiert fällst du aus dieser bekannten Umgebung heraus hinein in Bereiche die sogar nicht existieren dürften.

00:07:55: und genau diese Vorstellung wird hier auf die Realität übertragen.

00:08:00: Manche beschreiben so etwas auch aus einer Art Fehler in der Matrix, also kleine kaum greifbare Momente, in denen etwas nicht ganz zusammenpasst.

00:08:08: Augenblicke, in den die Welt für einen kurzen Moment falsch zu laufen scheint.

00:08:12: und tatsächlich werden die meisten von uns so etwas schon einmal selbst erlebt haben und ich erkläre euch jetzt auch gleich in welchen Situationen.

00:08:19: Vielleicht habt ihr schon mal etwas innerhalb der eigenen Wohnung verloren?

00:08:22: Etwas völlig alltägliches!

00:08:24: Ihr sucht überall seid euch sicher es gerade noch an der Hand gehabt zu haben Und Stunden später liegt es plötzlich genau dort, wo ihr eigentlich schon längst nachgesehen

00:08:32: habt.

00:08:33: Ja!

00:08:34: Oder?

00:08:34: Das werden auch die meisten von euch kennen.

00:08:36: das Gefühl eines DejaVues Also dieser kurze Moment in dem euch alles seltsam vertraut vorkommt Es wird dir genau hier schon einmal gewesen.

00:08:44: Ihr habt das Gefühl zu wissen was gleich passiert.

00:08:46: Es würde sich derselbe Augenblick ein zweites Mal abspielen und Deja Vues finde ich einfach unfassbar unheimlich.

00:08:53: also dieses Gefühl wirklich genau diesen Moment schon mal so erlebt zu haben.

00:08:58: Ich hatte das ein paar Mal schon beim Reisen, wo ich dann aber in einem neuen Land war und mir das aber dann irgendwie so unfassbar bekannt vorkam.

00:09:06: Wo ich dachte, hier war ich doch schon mal ... Aber ich war in diesem Land zuvor noch nie!

00:09:10: Aber auch so... Ich hatte es einmal ganz speziell mit einem Café, wo mich dachte, ich war genau in diesem Café schonmal, aber im anderen Land.

00:09:19: Das ist genau eins-zu-eins gleich gewesen was ja prinzipiell sein könnte, aber unwahrscheinlich ist.

00:09:25: Aber das finde ich dann schon auch ein bisschen scary.

00:09:27: Ja, ich nämlich auch und es gibt auch Menschen die berichten von Begegnungen mit Doppelgängern also davon plötzlich jemanden zu sehen der ihnen bis ins kleinste Detail gleicht.

00:09:37: Doch dann müssen sie nur eine Millisekunde wegsehen bevor diese Person wieder verschwunden ist so als wäre sie nie da gewesen.

00:09:45: Und all dass beschreibt Momente in denen die Realität für einen kurzen Augenblick nicht richtig zu funktionieren scheint.

00:09:51: Ein kleiner Riss!

00:09:52: Und manchmal reicht genau das Ein einziger falscher Schritt oder ein Moment der Unachtsamkeit.

00:09:57: Du trittst an die falsche Stelle, der Boden unter dir gibt nach, du verlierst den Halt und fällst – immer tiefer!

00:10:04: In Räume, die sich endlos aneinander rein ohne Sinn- oder Ziel.

00:10:09: Ein Ort, der existiert aber nicht existieren dürfte.

00:10:13: Und wenn du dort landest bist du auf dich allein gestellt.

00:10:16: Sobald du dich in dem Backroom befindest, gibt es niemanden mehr, der dir erklärt was zu tun

00:10:21: ist.".

00:10:22: Also bevor wir uns dir die unendliche Weite dieser Räume begeben, gibt es ein paar Regeln, die ich euch für den Fall der Fälle gerne mit an die Hand geben möchte.

00:10:30: Da bin ich aber gespannt jetzt!

00:10:32: Erstens wenn du in dem Backroom bist und hörst wie jemand deinen Namen ruft folge dieser Stimme unter keinen Umständen egal wie vertraut sie klingt hat mich sehr an die Appellation Mountain zerinnert.

00:10:44: Ja

00:10:44: total.

00:10:45: Zweitens versuche niemals aktiv aus dem Backroom zu fliehen.

00:10:48: Je verzweifelter du einen Ausgang suchst, desto tiefer wirst du hineingezogen.

00:10:53: Drittens fasse keine Wand an die dunkler ist als die anderen – Du könntest no-klippen ohne zu wissen wo du als nächstes landen wirst.

00:11:01: Viertens vertraue niemandem den du dort begegnest.

00:11:04: und vor allem sieh ihn nicht so lange in die Augen.

00:11:07: Fünftens behalte immer die Zeit im Blick.

00:11:10: Zähle die Sekunden, wenn du kannst.

00:11:12: Alles andere wird früher oder später verschwimmen.

00:11:15: Sechstens – jedes Mal, wenn Du aufwachst, sag Dir laut Deinem Namen, Deinen Nachnamen und Dinge, die Dich ausmachen!

00:11:21: Einfach alles was Dich daran erinnert wer Du bist.

00:11:24: Ziptens – rieche niemals an den Blumen, die Du im Inneren der Backrooms findest.

00:11:28: Was harmlos aussieht kann Deine Wahrnehmung beeinflussen.

00:11:32: Achtens Wenn Du einen Mann ohne Gesicht siehst Geh einfach weiter und bleib nicht stehen.

00:11:38: Ja, also das würde ich jetzt mal behaupten, dass auch so ein bisschen selbsterklärend.

00:11:42: Ja!

00:11:42: Sollte sein auf jeden Fall.

00:11:44: Neunthens Wenn du eine Wolke siehst die sich nicht bewegt halte den Kopf gesenkt und versuche irgendwo Schutz zu suchen.

00:11:51: Zehnthens wenn dir jemand oder etwas einen Tee anbietet lehne bestimmt ab egal wie harmlos die Situation wirkt.

00:11:58: Wenn mir jemand einen TEE anbieten würde... ...oder etwas.

00:12:02: Mhm.

00:12:03: Ja Auf dieses etwas kommen wir auch noch genauer zu sprechen.

00:12:07: Elftens, wenn du dich in einem Raum mit Fenstern befindest halte Abstand und komm ihn nicht so nahe.

00:12:13: Und zwölftens solltest du jemals das Gefühl haben dass Ende der Backrooms erreicht zu haben und vor einem Computer sitzen tippel niemals deinen Namen ein.

00:12:23: Das sind nur einige der Dinge an die du dich klammern kannst wenn du erst einmal dort bist.

00:12:28: Mit der Zeit haben diejenigen, die es irgendwie Leben zurück geschafft haben versucht die Backrooms zu verstehen oder zumindest ein Stück weit zu ordnen.

00:12:35: Also

00:12:36: ganz kurz du willst mir gerade erzählen dass es angeblich Menschen gibt, die in diese Backrooms reingefallen sind und ist dann aber auch irgendwie wieder daraus geschafft haben ja?

00:12:49: Ja!

00:12:49: Und genau deshalb kann ich euch heute überhaupt so genau beschreiben wie diese Backgrounds aussehen sollen

00:12:55: und dieses Bild, das du mir vorhin gezeigt hast.

00:12:59: Das soll auch angeblich dort aufgenommen worden sein!

00:13:01: Ganz genau.

00:13:02: Ja

00:13:02: so da bin ich jetzt ja echt ein bisschen... Ich bin gespannt, ich bin aber schon auch ein bisschen skeptisch.

00:13:08: Ja ich freue mich auch schon auf dein Feedback und auf deine Gedanken am Ende der Folge.

00:13:13: Und durch diese Infos entstand aus einem Ort, der nur aus Chaos zu bestehen scheint langsam so etwas wie eine Struktur.

00:13:20: Denn was viele vielleicht nicht wissen, die Backrooms bestehen aus weit mehr als nur diesen endlosen gelben Räumen, die den meisten sofort in den Kopf kommen wenn sie daran denken.

00:13:29: Die sogenannten Main-Nine also die ebenen Null bis Acht gelten dabei als die Kernlevel der Backrooms.

00:13:34: Obwohl Sie durchnummeriert sind handelt es sich hier keineswegs um aufeinanderfolgende Bereiche.

00:13:39: Vielmehr sind das voneinander getrennte Räume oder Abschnitte, die auf eine seltsame Weise miteinander verbunden sind.

00:13:45: Man kann also nicht einfach von einem zum nächsten gehen wie man es vielleicht erwarten würde.

00:13:50: Stattdessen gelangt man oft auf unvorhersehbare Weise von einem Ort zum anderen.

00:13:54: Und um das Ganze greifbarer zu machen, wurden diese Level außerdem in verschiedene Sicherheitsstufen eingeteilt – je nachdem wie gefährlich sie sind und wie wahrscheinlich es ist dort zu überleben!

00:14:04: Und auch die Menschen, die dort landen haben mit der Zeit einen eigenen Namen bekommen.

00:14:08: Man nennt sie Wanderer.

00:14:11: Wenn du wirklich no-clippst und durch den Boden fällst, dann landest du nicht irgendwo.

00:14:15: Du landest hier in Level Null, auch bekannt als die Lobby.

00:14:20: Der Ort, an dem alles beginnt.

00:14:22: Ein weitläufiger Raum ausgekleidet mit vergibter Tapete durchzogen von endlosen Gängen und Räumen die sie scheinbar ziellos einereinander rein.

00:14:29: also genau das was wir auf diesem Ursprungsbild gesehen haben.

00:14:33: das meiste was die Menschen mit den Backrooms verbinden ist also Level Null doch je länger man sich dort auffällt desto klarer wird.

00:14:40: dieser ort folgt keiner normalen Geometrie.

00:14:42: Die Räume verändern ihre Form Gänge führen ins Nichts und egal, wie lange man sich bewegt, man kommt nicht wirklich voran.

00:14:50: Der Boden ist mit abgenutztem Teppich ausgelegt, der seltsam fleckig wirkt.

00:14:55: Zudem ist er feucht aber ohne erkennbare Quelle – also niemand weiß was genau diese Flüssigkeit ist!

00:15:01: Und deshalb wird auch immer wieder davor gewarnt sie zu trinken, egal wie stark das Durstgefühl auch sein mag.

00:15:08: Überall hängen Neonlichter von der Decke, unregelmäßig angebracht flackern und vor allem laut.

00:15:13: Der konstantes, trörende Summen erfüllt den gesamten Raum so aufdringlich dass es sich mit der Zeit nicht mehr ausblenden lässt.

00:15:20: Viele berichten von pochenden Kopfschmerzen die mit derzeit immer stärker werden.

00:15:24: Und genau das ist das gefährlichste an diesem Ort!

00:15:27: Nicht unbedingt das was man sieht sondern das was mit einem passiert Denn in Level Null kann man sich verlieren – nicht nur räumlich sondern auch mental.

00:15:36: Wanderer berichten von extremer Orientierungslosigkeit, davon dass sie nicht mehr wissen woher Sie gekommen sind oder in welche Richtung Sie sich überhaupt bewegen.

00:15:44: Alles sieht gleich aus – es gibt keine Fenster, keine Uhren und auch sonst keine Anhaltspunkte.

00:15:50: Nur diese endlosen identischen Räume!

00:15:53: Mit der Zeit setzt die Erschöpfung ein.

00:15:55: Hinzu kommt die Hydrierung und Hunger.

00:15:58: Irgendwann beginnt der Verstand also nachzugeben Das Summen der Lichter wird lauter Der Geruch des feuchten Bodens scheint sich mit der Zeit festzusetzen Und dann kommen die ersten Zweifel.

00:16:08: Man beginnt sich zu fragen, ob die Geräusche überhaupt real sind oder ob man sich das alles nur einbildet?

00:16:14: Dann ist dann auch dieses ständige Gefühl beobachtet zu werden – nur von wem!

00:16:19: Oder vielleicht eher von

00:16:21: was?!

00:16:22: Offiziell heißt es dass es in Level Null keine Wesen gibt und trotzdem berichten einige davon Dinge gesehen zu haben etwa Bewegungen im Augenwinkel oder undefinierbare Gestalten.

00:16:33: Wenn man den Infos über die Backrooms Glauben schenken kann, ist eines sicher.

00:16:38: Du bist hier ganz allein!

00:16:39: Oder zumindest solltest du es sein?

00:16:42: Innerhalb von Level Null gibt es eine Besonderheit – ein Raum der sich von allen anderen abhebt, der sogenannte Manila Room.

00:16:49: Auf den ersten Blick wiegt er ähnlich wie der Rest des Levels.

00:16:52: Auch hier gibt es Teppichboden auch hier flackern die Neonlichter und doch ist etwas anders….

00:16:57: Die Wände tragen ein auffälliges bäisches Muster, das Licht wiegt wärmer, orange Farben und der Boden ist deutlich dunkler als in den umliegenden Räumen.

00:17:05: Viele sehen diesen Raum aus einer Art Rückzugsort – einer der wenigen Orte innerhalb des Levels an dem man überhaupt zur Ruhe kommen kann.

00:17:13: Zusätzlich berichten einige Wanderer davon hier anderen Menschen begegnet zu sein – etwas dass in Level Null sonst unmöglich ist!

00:17:21: Doch die Ruhe des Ortes fordert seinen Preis.

00:17:23: In der Nähe des Menila Rooms scheinen die Sinne gedämpft zu werden….

00:17:26: Geräusche wirken weiter entfernt und die eigenen Gedanken verschwimmen.

00:17:30: Hinzu kommt ein leises Flüstern, welches direkt aus den Wänden zukommt scheint.

00:17:35: Zusätzlich kommt es hier häufig zu Stromausfällen – das Licht flackert, erlischt immer wieder und lässt einen für Sekunden in völliger Dunkelheit zurück.

00:17:43: Und genau in diesen Momenten wirkt der Raum plötzlich nicht mehr wie ein sicherer Ort.

00:17:48: Ein klaren Weg hinaus aus Level Null gibt's nicht!

00:17:50: Es existieren zwar verschiedene Möglichkeiten doch keine davon bietet eine Garantie.

00:17:55: Manche berichten, dass sie nach endlosem Umherwandern irgendwann in den Garagen von Level eins gelandet sind.

00:18:01: Andere sprechen davon, wenn die durchbrochen und sich plötzlich in Level fourhundertundachtzig wiedergefunden zu haben.

00:18:08: Wieder andere sind durch dem Boden gefallen und in Level siebenundzwanzig gelandete oder noch tiefer im sogenannten Woid – ein endloser schwarzer Raum zwischen den Leveln, indem man fällt und fällt ohne je anzukommen!

00:18:21: Auch Notausgänge können eine Rolle spielen und führen für Einzel zu Level vierzehn, während gläserne Schiebetüren in manchen Fällen den Übergang zur Level treizehn ermöglichen.

00:18:30: Doch um überhaupt eine dieser Möglichkeiten zu erkennen muss man auf die kleinsten Details achten – denn auch wenn auf den ersten Blick alles gleich aussieht gibt es minimale Unterschiede.

00:18:40: Mal ist das die Anordnung der Steckdosen mal die Position der Neonröhren und hin- und wieder stößt man zudem Aufwände, auf die offensichtlich mit Gewalt eingewirkt wurde Und manchmal findet man andere Spuren, zum Beispiel Blut auf dem Boden das dort gar nicht sein sollte.

00:18:54: Denn auch wenn Level Null auf den ersten Blick ruhig wirkt ist es der Ort an dem die meisten Menschen langsam den Bezug zur Realität verlieren und Wenn du es schaffst level null hinter dir zu lassen bedeutet dass nicht das besser wird.

00:19:07: Es bedeutet nur dass es weitergeht.

00:19:10: Eine gilt er wenigen die weitergekommen sind haben versucht etwas zu hinterlassen Zeichen Nachrichten oder auch kleine Hinweise für andere Wanderer Vielleicht in der Hoffnung, dass jemand sie findet.

00:19:20: Vielleicht weil Sie wussten, dass Sie es selbst nicht mehr zurück schaffen werden?

00:19:24: Und genau so.

00:19:24: eine Nachricht wurde in den Maintenance-Halls von Level eins gefunden und die habe ich euch an dieser Stelle natürlich mitgebracht!

00:19:31: Tag fünf Ich stecke immer noch in diesem Höhlenloch fest.

00:19:34: Ich bin zwar aus diesen gelben Räumen raus gekommen aber jetzt bin ich in einer Lagerhalle.

00:19:39: Zumindest fühlt es sich so an.

00:19:41: Es ist seltsam um es vorsichtig auszudrücken.

00:19:44: Hier ist niemand...es ist komplett leer.

00:19:46: Ich werde wohl ein bisschen herumlaufen und mich umsehen.

00:19:49: Mein Marker wird schwächer, so werde ich ab jetzt weniger

00:19:51: schreiben.".

00:19:53: Update Ich habe eine Kiste gefunden aber sie war voller schwarzer übel riechender Flüssigkeit.

00:19:59: Ja das fasse ich definitiv nicht an.

00:20:02: Tag acht Die Lichter sind gerade ausgegangen – ich höre etwas in der Dunkelheit!

00:20:07: Ich versuche in einem Gang Schutz zu finden.

00:20:09: Diese Ort ist völlig verrückt.

00:20:11: Ich habe ein paar Bilder gesehen Aber ihre Augen haben meine Bewegungen verfolgt.

00:20:16: Oh fuck, ich habe etwas mit leuchtenden Augen in der Dunkelheit gesehen.

00:20:19: Es hatte fünf Augen?

00:20:21: Was zur Hölle!

00:20:22: Egal – dieser Ort ergibt sowieso keinen Sinn.

00:20:25: Tag neun Ich habe diese Person wiedergesehen.

00:20:29: Dieses Mal konnte ich sie mir genauer anschauen.

00:20:31: Sie trug so etwas wie einen Anzug aber er war komplett zerfetzt.

00:20:35: Ich frage mich ob das eines dieser Wesen ist oder einfach nur jemand in einem Kostüm?

00:20:39: Hm….

00:20:40: Tag elf Dieses Ding mit den fünf Augen hat mich gerettet.

00:20:44: Es hat eine Kreatur getötet, die wie ein Hund aussah während sie sich im Dunkeln an mich herangeschlichen hat.

00:20:50: Es hat mich angesehen und ist dann einfach gegangen!

00:20:53: Ich habe keine Ahnung was das war aber ehrlich gesagt bin ich dankbar.

00:20:57: Menschlich war es auf jeden Fall nicht.

00:21:00: Tag zwölf – ich kann nicht aufhören an dieses Ding zu denken.

00:21:03: Ich habe es genauer gesehen als ich es mit meiner Taschenlampe angeleuchtet habe.

00:21:07: Letzte Nacht hatte ich deswegen einen Albtraum.

00:21:10: Ich sollte aufzeichnen woran ich mich erinnere….

00:21:33: Wow, also erstmal muss ich generell sagen was du uns hier gerade vorgelesen hast.

00:21:38: Also das klingt ja einfach mehr als abgefuckt und absurd Ganz, ganz bizarr.

00:21:44: Ganz wild fand ich die eine Stelle wo beschrieben wurde das da irgendeine Gestalt gesehen wurde mit mehreren Augen und dann kam als darauf folgen der Satz Egal Und nicht war so okay.

00:21:57: Auch gut

00:21:59: Der hat sich ja man schon gut mit abgefunden Aber also Wild!

00:22:03: Und jetzt einmal zu Level Eins.

00:22:07: Also du hast mir da auch wieder ein Bild mit ins Skript reingepackt damit ich mir das anschauen kann Und ich finde, das kann man eigentlich so am besten beschreiben wie eine typische Garage für Autos.

00:22:17: Also so eine riesige Garage wo vielleicht unter einem Einkaufszentrum ist oder unter einem Mehrfamilienhaus.

00:22:25: also alles betoniert ein paar Rohre und auch so Neonröhren an der Decke Auch alles ein bisschen feucht.

00:22:33: Der Boden ist ja auf jeden Fall auch feucht.

00:22:36: sowie auf Level Null Finde ich schon ein bisschen unheimlicher, muss ich sagen.

00:22:41: Obwohl das ja eigentlich ein ganz normales Parkhaus darstellt.

00:22:44: Es ging mir auch so.

00:22:45: Und ich war gestern Abend dann auch nach der Recherche in einem dunklen Parkhaus nach meinem Kinobesuch und da musste ich an dieses Bild denken und habe mir dann vorgestellt was wäre?

00:22:55: Wenn ich jetzt hier drin wäre und es endlos so weitergehen würde... Was wird das denn mehr auslösen?

00:22:59: Ich hab direkt Herzrasen bekommen weil ich Parkhäuser aber schon generell ziemlich unheimlich finde, wie gerade wenn es dunkel ist.

00:23:07: Ja

00:23:08: kann ich schon verstehen... Ich habe mich gefragt schau mal da so auf mittlerer Höhe eher rechts das sieht mir fast aus dass würde da jemand stehen oder?

00:23:17: Boah ja oh mein Gott das habe ich vorher noch nicht gesehen!

00:23:20: Sieht mir so ein bisschen aus wie eine Person die nicht in unsere Richtung

00:23:24: schaut

00:23:26: aber so die Arme verschränkt hat.

00:23:27: also wir sehen sie so seitlich.

00:23:29: ja

00:23:30: sieht mir fasst so aus Aber irgendwie ist da auch kein richtiges Gesicht oder so.

00:23:35: Merk dir diesen Satz einmal und nach deiner Beschreibung überrascht der Name dieses Levels wahrscheinlich kaum, es wird nämlich auch The Parking Zone genannt.

00:23:44: Ah ja!

00:23:45: Und

00:23:45: du hast diesen Ort schon ziemlich genau getroffen.

00:23:47: aber es gibt noch ein paar Dinge die man auf dem Bild nicht sieht.

00:23:50: also vereinzelt stehen dann nämlich auch Fahrzeuge herum die aber keine Kennzeichen haben und scheinbar auch von keiner richtigen oder bekannten Marke zu stammen scheint.

00:23:59: Dann könnte man sich als Denken, Jack Portman hat da Fahrzeuge gefunden.

00:24:03: Aber natürlich scheint keines davon zu funktionieren.

00:24:06: Zwischen dem Beton Pfeiland tauchen zudem immer wieder Treppenaufgänge auf.

00:24:10: Sie stehen einfach da ohne Hinweis darauf wohin sie führen Und selbst wenn man ihnen folgt gibt es keine Garantie dafür dass man irgendwo ankommt.

00:24:17: und dann sind da ja noch die Pfützen auf den Boden die ihr auch auf dem Bild zu erkennen seid.

00:24:22: Diese verändern sich mit der Zeit.

00:24:23: Manchmal verdunsten sie einfach und manchmal ziehen Sie sich zu einem dichten Nebel zusammen, der sich langsam im Raum ausbreitet die Sicht verschluckt und alles noch unübersichtlicher macht.

00:24:33: Und genau in diesen Momenten merkt man wie schnell man hier die Orientierung verliert.

00:24:37: Im Gegensatz zur Level Null bist du nicht zwangsläufig allein.

00:24:41: Es ist möglich dass Du auf andere Wanderer triffst.

00:24:44: Genau das macht diesen Ort gleichzeitig auch so drügerisch.

00:24:47: damit jeder Begegnung stellt sich dieselbe Frage Kannst du dieser Person vertrauen oder solltest du es lieber lassen?

00:24:54: Trotz dieser Sorge gibt es in Level eins ganze Siedlungen, also kleinere Gruppen die versuchen irgendwie in diesem endlosen Raum zu überleben.

00:25:02: Denn tatsächlich ist Level eins eines der wenigen in denen solche Siedlung bestehen aus dem einfachen Grund dass es relativ sicher gilt.

00:25:10: Relativ!

00:25:11: Denn diese Sicherheit hält nur so lange bis das Licht ausgeht.

00:25:15: Immer wieder kommt es zu Stromausfällen.

00:25:17: Die Zeitspanne dieser Ausfälle reicht von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Tagen.

00:25:22: Dann ist da nichts mehr, kein Flackern, keinen suchenden Neonröhren – nur Dunkelheit!

00:25:27: Und genau dann beginnt die Jagd.

00:25:30: Die Wesen dieses Levists zeigen sich nicht im Licht.

00:25:33: Sie warten und werden erst aktiv wenn du sie nicht mehr sehen kannst.

00:25:37: Deshalb wird auch immer wieder geraten stets eine Lichtquelle bei sich zutragen, denn ohne Licht bist Du ihn ausgeliefert.

00:25:44: Wenn Du in der Dunkelheid etwas hörst dann ist es meistens schon zu spät.

00:25:48: Denn das, was sich dort bewegt, ist nicht menschlich – darunter unter anderem die sogenannten Hounds.

00:25:54: Im ersten Moment wirken sie fast vertraut als würde man in der Dunkelheit etwas erkennen, dass entfernt an einen Hund erinnert und gleichzeitig auch wieder nicht.

00:26:02: Ihre Körper haben etwas Verzogenes, etwas, das sich nicht ganz einordnen lässt, als würde Form- und Bewegung nicht richtig zusammenpassen.

00:26:09: Wenn sie sich bewegen, geschieht das nicht gleichmäßig sondern mit einer Geschwindigkeit die immer ein Tick zu viel ist.

00:26:15: Zu schnell und vor allem auch so abrupt!

00:26:17: Sie reagieren gezielt auf Geräusche und Bewegungen.

00:26:21: Manchmal scheint selbst die eigene Atmung auszureichen um die Aufmerksamkeit der Hounds aufsicht zu ziehen Und wenn das passiert bleibt ihr kaum Zeit darüber nachzudenken was du tun sollst.

00:26:30: Die wenigen Berichte die es dazu gibt beinhalten alle ähnliche Hinweise Nicht rennen, nicht hektisch werden, nicht auffallen.

00:26:38: Genau das mach dich zur Beute.

00:26:41: Wer ruhig bleibt, wer sich kontrolliert bewegt hat zumindest eine Chance nicht sofort in den Fokus zu geraten.

00:26:47: Wenn es dann doch soweit ist so heißt es soll mal Blickkontakt halten um die Wesen einzuschüchtern.

00:26:52: aber allein darauf solltest du dich nicht verlassen.

00:26:55: und Sarah ich habe dir von den Wesen und zwar von allen über die wir heute sprechen auch immer ein passendes Foto in unser Skript gepackt.

00:27:02: Boah, das finde ich wirklich unheimlich.

00:27:09: Also ich sehe hier erstmal eine Zeichnung und dann sehe ich da nochmal ein Bild bei dem ich mir nicht sicher bin.

00:27:14: ob das wirklich ein Foto oder wahrscheinlich eher so ne Nachstellung ist würde ich jetzt mal behaupten.

00:27:20: aber auf beiden Bildern sieht diese Gestalt relativ ähnlich aus.

00:27:23: was ich glaube ich am verstörendsten find es nicht mehr unbedingt dieser weiße relativ dratige beziehungsweise aber trotzdem muskulöse Körper sondern eher das Gesicht der Kopf.

00:27:35: Weil gerade auf der Zeichnung, finde ich, sieht das so ein bisschen menschlich

00:27:40: aus.

00:27:40: Ja es ist so ein Bisschen der Körper eines

00:27:44: Hundes?

00:27:45: Ich find' dass kann man so ein bißchen vergleichen vielleicht wie den Werwolf im dritten Teil von Harry Potter.

00:27:51: also sehr dratig weißt du was ich mein', sehr lehn einfach.

00:27:56: Finde ich beschreibt sehr gut und auch was Du gesagt hast, dass das Gesicht sehr menschliche aussieht

00:28:01: ja genau!

00:28:02: Also das Gesicht ist echt menschlich.

00:28:04: Also die Nase, die Augen schon oder?

00:28:07: Find ich auch und dazu gibt es auch eine Theorie auf die wir noch zu sprechen kommen werden.

00:28:12: Ich finde aber auch das andere Bild was du beschrieben hast Das ist ja wirklich so ne Animation Und das find ich auch so unheimlich weil da ja jemand Ne Taschenlampe in der Hand hält und in einer Ecke leuchtet und dann hockt er dieser Hound Wenn man sich da mal reinversetzt dass man selbst genau in dieser Situation ist.

00:28:30: alles ist dunkel und dann leuchtest Du kriegt da so ein Wesen um dich rum, also das schüttelt es mich am ganzen Körper einfach.

00:28:37: Ja voll!

00:28:38: Wir werden euch all diese Fotos natürlich auch bei Instagram hochladen bei eisendadark.podcast.

00:28:44: Ja auf jeden Fall weil ich finde dass kann man Schwerbeschreiben.

00:28:48: Ich finde das muss man einmal gesehen haben

00:28:50: absolut

00:28:51: und ich bereue jetzt schon dass wir die Folge aufnehmen genau direkt bevor ich aber schlafen gehen werde.

00:28:57: ja

00:28:58: Du musst mir auf jeden Fall morgen für Berichten, ob du Albträum hast

00:29:01: danach.

00:29:02: Ich träume momentan eh ganz wilden!

00:29:03: Wenn ich da dann jetzt noch irgendwelche Hounds und irgendwelcher Levels und sowas mit einbauen?

00:29:08: Naja...ich werde berichten.

00:29:10: Bitte.

00:29:11: Aber nicht alles was dir in Level eins begegnet jagt dich sofort.

00:29:14: Manches bleibt einfach stehen um beobachtet Dich.

00:29:17: aber genau das macht es manchmal noch schwerer die Gefahr richtig einzuordnen.

00:29:21: Die sogenannten Facelinks gehören zu den Wesen dem man oft erst viel zu spät bemerkt.

00:29:26: Man nimmt sie häufig erst wahr, wenn man bereits eine Weile im Raum ist – so als hätten Sie bereits die ganze Zeit dort gestanden ohne dass man sie gesehen hat.

00:29:34: In der ersten Sekunde wirken sie wie ganz normale Menschen, als hätten sie sich genauso hierher verehrt wie du!

00:29:40: Doch dieser Eindruck hält nicht lange an, denn dort wo ein Gesicht sein sollte… ist nichts.

00:29:45: Keine Augen, kein Mund, keine Nase.

00:29:48: Nur glatte Haut, die jede Form von Ausdruck unmöglich macht und sie gleichzeitig seltsam leer wirken lässt... Viele beschreiben sie als ruhig, beinahe apathisch.

00:29:57: Als würden Sie dich gar nicht wirklich wahrnehmen!

00:29:59: Sie stehen einfach da oder bewegen sich langsam durch den Raum ohne ein erkennbares Ziel.

00:30:04: und genau diese Gleichgültigkeit sorgt für eine trügerische Ruhe die einen glauben lässt es gehe keine wirkliche Gefahr von ihnen aus.

00:30:12: Und tatsächlich gelten die meisten von ihnen vor allem die Erwachsenen als ungefährlich zumindest so lange du sie in Ruhe lässt.

00:30:19: Oh mein Gott.

00:30:20: nein ich will das Bild gar nicht sehen Ich möchte das gar nicht sehen.

00:30:26: Ja, I'm so sorry!

00:30:28: Gott...

00:30:30: ich weiß irgendwie auch nicht warum aber ich finde und ich weiß gar nicht wo ich das vorher schon mal gesehen hab oder woher ich das habe Aber ich find diesen Gedanken von Menschen ohne Gesicht So krass unheimlich

00:30:43: Ich auch und ich weiss auch nicht ob es dann wirklich der Fakt ist dass du keine Stimmung daraus ablesen kannst oder nicht ablesenn kannst was in diesem Personen, Wesen wie auch immer vorgeht.

00:30:54: Aber ich find's total unheimlich.

00:30:56: Ich glaub da gibt es eine Theorie, dass wenn etwas sehr Menschen ähnlich aussieht... ...es aber eben nicht ist?

00:31:05: Dass das für uns ein besonderes Unheimnis ist!

00:31:08: Ich weiß aber nicht mehr genau wie das heißt.

00:31:09: Ich weiß, dass das auf irgendwelche Puppen zutrifft.

00:31:13: Ja, das ergibt auch Sinn finde ich.

00:31:15: Ja finde ich nämlich auch.

00:31:17: Und ich glaube, dass das damit zu tun hat.

00:31:19: Und wie du schon auch sagst so ein bisschen ... Bei Menschen versucht man ja immer so ... Na ja, so ein bißchen ... Das Gesicht halt den Ausdruck zu lesen.

00:31:28: Also so Gistik, Mimik und sowas.

00:31:30: Und das kannst du da einfach nicht?

00:31:32: Ja, das ist wahrscheinlich so ein einfacher Impuls, den wir in uns haben, damit wir unser Gegenüber irgendwie verstehen können.

00:31:36: Und es können wir in dem Moment eben nicht.

00:31:38: Und genau wie ich eben gesagt habe kann man in den Backrooms dann beispielsweise auch nicht einschätzen diese Facelings gefährlich sein könnten oder nicht.

00:31:47: Ich habe ja eben gesagt, dass vor allem die Erwachsenen als ungefährlich gelten.

00:31:52: bei Kindern, die den Faceling zugeordnet werden sieht das nochmal anders aus.

00:31:57: Diese Kinder treten meist in Gruppen auf und gelten als unberechenbar und können deutlich gefährlicher sein, als es auf den ersten Blick wirkt.

00:32:05: Hast du dir das Bild denn schon angeschaut Sarah?

00:32:08: Ja, ich hab das direkt gesehen!

00:32:11: Und

00:32:14: ich

00:32:14: find's auch so weird, weil auf diesem Bild muss man sagen... Also der Mann wirkt unfassbar groß oder er steht in einem Raum, der einfach keine hohe Deckenhöhe hat.

00:32:23: Weil er kann da ganz entspannt mit der Hand hingreifen und ansonsten sieht ja halt aus wie so ein Staubsaugervertreter oder so.

00:32:31: Der hat ne ordentliche Hose an, mit nem schwarzen Gürtel, der hat schwarze Lederschuhe dann hat der so nen schwarzes Hemd mit soem Sticker an der Seite.

00:32:40: also der sieht gar nicht unheimlich aus ist man dann halt Richtung seines Gesichtsschaut und da halt gar nichts ist.

00:32:46: Und ich finde an diesem Bild auch so unheimlich, dass der ja so in unsere Richtung zu schauen scheint!

00:32:51: Ja, ja voll.

00:32:52: Deswegen habe ich auch schon weiter jetzt gescrollt.

00:32:54: Ich will mir das gar nicht mehr anschauen.

00:32:56: beziehungsweise, dass es mich weiter anschaut.

00:32:58: Verstehe ich gut.

00:33:00: Und jetzt an dieser Stelle kommen wir auch schon zu dieser Theorie die ich eben schon bei den Hounds angesprochen habe.

00:33:05: Denn diese Theorie besagt, dass Menschen, die zu lange im Backrooms bleiben irgendwann selbst zu solchen Wesen werden.

00:33:12: Und je länger man ihn gegenübersteht, also vor allem diesen Facelinks.

00:33:16: Je länger man versucht in dieser Lehre etwas zu erkennen das so schwerer fällt ist diesen Gedanken wieder loszulassen.

00:33:23: Andere ebenfalls menschenähnliche Gestalten sind die sogenannten Dulles, die sich langsam von Raum zu Raum bewegen.

00:33:29: Ihre Körper sind von dunklerfaltiger Haut überzogen und ähnlich wie bei den Facelings fehlt auch ihnen jedes erkennbare Gesicht.

00:33:36: Sie bewegen sich langsam, schon fast unkoordiniert als würde ihr Körper nicht ganz mitkommen.

00:33:41: also es wäre jede Bewegung leicht verzögert.

00:33:44: Dallas greift nicht unbedingt sofort an.

00:33:46: Stattdessen bleiben sie oft einfach in deiner Nähe.

00:33:49: Sie folgen dir ohne dass du erst direkt bemerkst.

00:33:51: Sie bleiben stehen wenn du stehen bleibst und bewegen dich weiter wenn du weiter gehst.

00:33:56: Und irgendwann wird dir klar das die nicht einfach nur da sind sondern dass sie dich aktiv beobachten.

00:34:01: Und mehr noch – sie spielen mit dir!

00:34:03: Viele berichten davon, dass Dallas ihre Opfer langsam zermürben.

00:34:07: Sie tauchen immer wieder auf, verschwinden, kommen näher und ohne das man genau sagen kann, wann sie das tun!

00:34:13: Sie lassen einen zweifeln, lassen einen glauben, man bildet sich das alles nur ein – bis man sich selbst wirklich nicht mehr sicher ist was real ist und was nicht.

00:34:23: Es ist weniger eine direkte Bedrohung und mehr ein Gefühl, das sich im Kopf festsetzt.

00:34:28: Und auch hier Kannst du dir ein Foto bzw.

00:34:31: eher eine Zeichnung eines solchen Dollars in unserem Skript anschauen?

00:34:35: Also, das ist so ne ganz abgesprächste Figur finde ich und Du hast sie ja schon bisschen beschrieben.

00:34:42: was mir zusätzlich noch auffällt ist dass diese Figur hier mehr

00:34:47: als

00:34:47: zwei Arme hat.

00:34:49: also Ich sehe hier vier Arme Und in Richtung Hals beziehungsweise Dekoté irgendwas Dunkeles.

00:34:57: Mich hat das Bild auch an Dementoren irgendwie erinnert.

00:35:02: Ich weiß gar nicht warum, weil Dementor haben ja immer diesen Umhang an.

00:35:07: aber so würde ich mir die ein bisschen vorstellen.

00:35:08: So als würden sie... Auch in diesem Loch was du gerade beschrieben hast, was man da am Decottel sieht zumindest zieht es aus wie einen Loch.

00:35:14: also würden Sie dir dadurch so deine Gedanken irgendwie aussaugen?

00:35:19: Ja voll!

00:35:21: Ja finde ich eine gute Beschreibung.

00:35:23: Das finde ich tatsächlich obwohl dass deutlich abgespaceder ist sehr viel weniger unheimlich, na ja zumindest auf einem Bild.

00:35:31: Würde mir das jetzt im echten Leben wirklich gegenüberstehen?

00:35:34: Würd ich wahrscheinlich Nervenzusammenbruch erleiden.

00:35:37: Aber jetzt so vom Prinzip her finde ich es weniger unheimlich.

00:35:41: Ich glaube weil's einfach soweit weg von unserer Realität und vielleicht auch Vorstellungskraft ist.

00:35:47: Mir geht es genauso.

00:35:47: also diese Facelinks fand ich auch deutlich unheimlicher.

00:35:51: Die Zeit die dir bei den Dalas auf eine Art und Weise gegeben wird fehlt ihr dann bei den Scratchern.

00:35:57: Sie hört man, bevor sie zu sehen sind.

00:35:59: Dieses kratzende Geräusch irgendwo in der Dunkelheit.

00:36:02: Mal weg das weit entfernt, dann plötzlich wieder viel zu nahe und bevor man wirklich versteht wo es herkommt, sind sie da!

00:36:10: Ihr Körper wiegt grau die Gliedmaßen unnatürlich groß fast viel proportioniert während sie sich auf allen Vieren durch den Raum bewegen.

00:36:18: ihre Bewegungen sind ruckartig und viel zu schnell Ihre Augen leuchten rot im Dunkeln und das ist oft das Erste, was man sieht bevor sich der Rest ihrer Gestalt aus dem Schatten löst.

00:36:28: Sie lauern nicht lange.

00:36:30: wenn sie sich bewegen dann plötzlich direkt und ohne Vorwarnung.

00:36:33: Das heißt sobald du siehst gibt es oft kein Entkommen mehr.

00:36:37: Na ja und ich sehe hier auch direkt schon Bilder.

00:36:41: Ich finde du hast es auch hier schon gut beschrieben?

00:36:47: immer sehr unheimlich, also dass sie sich auf allen Vieren fortbewegen und auf dem rechten Bild das du damit reingepackt hast.

00:36:55: Es ist ja schon auch so ein bisschen... es ist ein bisschen alienähnlich finde ich?

00:37:01: Ja!

00:37:02: Aber es hat trotzdem vielleicht auf eine abstrakte Art aber trotzdem eben so ein bißchen was menschliches.

00:37:09: Aber da auch wieder ne?

00:37:10: Also man erkennt kein richtiges Gesicht.

00:37:14: lediglich die Augen die dann auch noch so dunkelrot Leuchten finde ich schon auch creepy.

00:37:20: Vor allem diese Vorstellung, wenn du in einem dunklen Raum bist und siehst so zwei leuchtende rote Punkte... Und in dem Moment, an dem du das ziehst, begreifst du wahrscheinlich noch gar nicht was davor, sich geht.

00:37:31: und dann springt auf einmal so ein Wesen auf dich zu?

00:37:34: Ja, und dann ist es halt scheinbar ja auch schon zu spät!

00:37:38: Aber nochmal ganz kurz zum Verständnis.

00:37:41: All diese Wesen die du uns jetzt hier vorgestellt hast, die greifen immer nur an, wenn das Licht ausgeht

00:37:47: Ja, und selbst wenn du es schaffst diesen Wesen nicht zum Opfer zu fallen bleibt Level eins alles andere als harmlos.

00:37:53: Denn die Gefahren kommen eben nicht nur von den darin hausenden Wesen – mit der Zeit wird auch die Umgebung selbst zur Belastung!

00:38:00: Die Temperaturen steigen auf dreißig bis fünfunddreißig Grad, die Luft weckt schwer wodurch jede Bewegung mehr Kraft kostet als sie sollte.

00:38:08: Gleichzeitig bleibt die Struktur dieses Ortes genauso verzerrt wie zuvor.

00:38:12: Wege wiederholen sich und man hat das Gefühl, egal wie lange man sich bewegt, man kommt nie wirklich voran.

00:38:18: Und ich finde es ist ja auch so ein klassisches Ding was man aus Albträumen kennt dass man rennt und brennt und einfach nicht vom Fleck kommt.

00:38:24: Ja ja voll!

00:38:26: Hin und wieder tauchen Kisten mit Voreten auf.

00:38:28: darin befinden sich dann Wasser, Nahrung und auch Ausrüstungen.

00:38:31: Doch auch diese Kisten verhalten sich unberechenbar.

00:38:34: also sie erscheinen plötzlich nur um kurz darauf wieder zu verschwinden als hätten sie nie existiert.

00:38:40: Und selbst das, was still wirkt kann zur Gefahr werden.

00:38:43: dann an manchen Stellen in diesem Level hängen Gemälde.

00:38:46: Verstörende Bilder die man nicht zu lange ansehen sollte denn wer diesen Bildern zunah kommt verschwindet und viele Wanderer berichten davon.

00:38:55: das haben wir ja vorhin auch in diesem Erfahrungsbericht nenne ich es mal gelesen dass sich die Augen die auf den Bildern zu sehen sind mit dir durch den Raum bewegen.

00:39:03: Auch aus diesem Level gibt es mehrere Ausgänge.

00:39:05: Manche Wanderer schaffen es, indem sie einfach weitergehen bis sich die Umgebung verändert und Sie sich plötzlich in Level zwei wiederfinden.

00:39:12: In anderen Fällen sind es Türen, die den Übergang ermöglichen.

00:39:15: Ein ungewöhnlicher Weg führt über die Treppen.

00:39:18: Geht man zwei Etagen nach oben und direkt wieder nach unten gelangt man in den sogenannten Hub eine Art Zentrum der Backrooms – ein weitläufiges unterirdisches Tunnelsystem durchzogen von orange-gelbem Licht.

00:39:30: Von dort aus führen bestimmte Wege weiter.

00:39:32: Erst nach links dann rechts dann durch zwei Tüern Zuerst durch B, dann durch A. Und wer diesem Weg korrekt folgt, kann theoretisch jedes Level erreichen – aber nicht jeder Weg führt wieder zurück und nicht jeder der den Hub erreicht findet auch wieder hinaus!

00:39:48: Aber für uns geht es jetzt in Level zwei… Der Tunnel.

00:39:51: Der erste bekannte Hinweis auf dieses Level stammt aus einem Tagebuch das dem Jahr two-tausend sieben tief in den Tunneln entdeckt wurde, eingeklemmt zwischen zwei Rohrleitungen.

00:40:01: Verfasst wurde es angeblich bereits im Jahr seventeenhundertzehnundsechzig von einem Mann namens Aphatii.

00:40:07: Sein vollständiger Name lässt sich heute nicht mehr rekonstruieren, da Teile der Aufzeichnungen fehlen.

00:40:12: In dem Tagebuch beschreibt ihr den Ort als eine endlose bei nahe höhlenartige Umgebung aus Beton und Rohren.

00:40:18: Die Wände scheinen sich immer wieder zu verändern, als würden sie nie am selben Platz bleiben.

00:40:23: Entlang davon entdeckt er seltsame Strukturen Formen auch Gegenstände die kein stimmiges Bild ergeben.

00:40:29: Er äußert daher die Vermutung, dass es sich hierbei eher um Halluzination als um etwas Reales handeln könnte.

00:40:35: Und immer wieder kommt er auf den Geruch zurück – einen fauligen schweren Gestank der sich zu keinem Zeitpunkt abschütteln lässt und ihn durch das gesamte Level begleitet.

00:40:44: Und mit der Zeit verändert sich nicht nur die Umgebung sondern auch er selbst!

00:40:55: Er so, als würden sie aus einer anderen Zeit stammen.

00:40:59: Für einen Moment wirken Sie wie Menschen doch je länger er sie ansieht desto unsicherer wird er sich Und je weiter seine Einträge gehen desto schwerer lassen sie sich greifen.

00:41:10: Seine Gedanken verlieren an Struktur springen.

00:41:12: von einem Moment zum nächsten vermischen Erinnerungen aus seinem früheren Leben mit dem was er gerade erlebt.

00:41:18: Es wirkt als würde er versuchen sich an etwas festzuhalten und es gleichzeitig immer mehr verlieren.

00:41:24: Auch seine Sprache verändert sich.

00:41:26: Die Sätze werden unruhiger, brüchiger – so als würde selbst das Schreiben nicht mehr ausreichend um Ordnung in das zu bringen, was um ihn herum passiert.

00:41:34: Irgendwann scheint diese Grenze endgültig zu verschwimmen.

00:41:36: Er scheint nicht mehr sagen zu können, was real ist und was nicht!

00:41:40: Und trotzdem taucht besonders ein Gedanke in den Notizen immer wieder auf, dass dort noch andere Menschen sein könnten, dass er sie womöglich finden kann oder folgt ja einem von ihnen schon eine ganze Weile ohne es zu merken?

00:41:53: Wenn man diesen Ort selbst betritt, wird schnell Klavers Afer mit seinen Worten eigentlich beschreiben wollte.

00:41:58: Level II besteht aus einem riesigen Netzwerk auf Versorgungszunneln, Wartungsschächten und rostigen Rohrleitungen die sich in alle Richtungen verzweigen.

00:42:06: Die Gänge verlaufen nicht nur geradeaus sondern führen nach oben, nach unten und manchmal in Richtung, die sich kaum nachvollziehen lassen.

00:42:13: Es ist selten wirklich hell Meist liegt alles an einem flackern unzuverlässigen Licht oder verschwindet vollständig in der Dunkelheit.

00:42:21: Aufgrund der heißen Flüssigkeiten, welche durch die Rohre transportiert werden kann der Raum zwischendurch eine Temperatur von bis zu ninety-fünf Grad Celsius erreichen.

00:42:30: Und das wird in diesem Ort eigentlich auch als der gefährlichste Faktor beschrieben.

00:42:34: Ja, das kann ich mir vorstellen weil ewig lang wirst du es da drin ja dann auf gar keinen Fall aushalten können?

00:42:40: Nee

00:42:41: und hinzu kommt dann noch dass der Ort immer wieder im Bewegung gerät.

00:42:45: wenn das passiert zieht sich ein tiefes immer stärker werdendes Krollen durch die Tunnel bis sich die Vibration durch den gesamten Raum zieht.

00:42:54: Und das sind Erdbeben, die ohne Vorwarnung einsetzen und genauso plötzlich wieder abklingen.

00:42:59: Oft sind diese so heftig dass Teile der Decke nachgeben und ganze Abschnitte des Levels einstürzen.

00:43:05: Doch damit immer noch nicht genug, denn mit der Zeit verändert sich auch das Gefühl im eigenen Körper.

00:43:10: Viele Wanderer berichten davon, dass sie sich beim Betreten des Level sehr Energie geladen fühlten – als hätte man in ihrem Inneren einen Schalltoppen gelegt!

00:43:18: Es ist jedoch ein Zustand, der nicht lange anhält….

00:43:21: Je länger man sich in Level zwei befindet, desto stärker kippt dieses Gefühl.

00:43:25: Die Energie weicht einer tiefen Erschöpfung die sich langsam festsetzt und mit jedem Schritt schwerer wird.

00:43:31: Ja und genau da kann ich mir auch vorstellen das dann halt schon die Temperatur so ein bisschen damit rein spielt?

00:43:36: Ja absolut!

00:43:38: Und während man sich von Gang zu Gang schleppt beginnt man irgendwann zu zweifeln was ist hier eigentlich noch echt und was nicht?

00:43:47: denn immer wieder tauchen Dinge auf die keinen Sinn ergeben Türen, die vorher nicht da waren.

00:43:52: Fenster ohne Aussicht und diese Fenster tauchen auch an Stellen auf, an denen sie wirklich gar nicht hingehören, nämlich beispielsweise am

00:43:59: Boden.".

00:44:00: Dann gibt es manchmal Gegenstände, die wirken als hätte sie jemand erst vor Kurzem benutzt – ein Stuhl, ein Tisch, ein halbgelähtes Glas eine Zigarette, die noch nicht ganz heruntergebrannt ist!

00:44:10: Manche berichten sogar von vollständig eingerichteten Schlafzimmern, die plötzlich auftauchen oder von Treppen, die ins Nichts führen oder direkt an einer Wand enden….

00:44:19: All diese Dinge wirken real und genau das macht es so schwer, sie einzuordnen.

00:44:23: Denn Sie tauchen auf, fügen sich für einen kurzen Moment vollständig in die Umgebung ein und verschwinden wieder – als hätte es sie nie gegeben!

00:44:31: Viele glauben, dass dahinter mehr steckt als bloßer Zufall.

00:44:35: Die sogenannte Clockwork-Theorie beschreibt Level II as eine Art riesiges Uhrwerk.

00:44:40: Ein Netzwerk aus verborgenen Mechanismen ließ ich unauffällig bewegen und dabei die Umgeben ständig neu anordnen… Nicht genug um das große ganze direkt zu bemerken, aber gerade genug um dich zweifeln zu lassen.

00:44:53: Und irgendwann stellt sich ein anderer Gedanke ein dass du vielleicht nicht nur beobachtest sondern selbst beobachtet wirst.

00:45:00: Auch in diesem Level bist du nämlich nicht allein.

00:45:04: Die sogenannten Smiler zeigen sich meist in der Dunkelheit.

00:45:07: Man erkennt sie selten vollständig.

00:45:09: oft sind es nur leuchtende Augen und einen viel zu breites Grinsen das sich langsam aus dem Schatten heraus abzeichnet.

00:45:16: Solange man Abstand hält, bleiben sie ruhig.

00:45:18: Doch kommt man ihnen zu nahe, verändert sich ihr Verhalten.

00:45:21: Deshalb wird geraten, Abstand zu halten, Augenkontakt zu halten nicht zu schreien und sich langsam zurückzuziehen.

00:45:29: Licht scheint sie wie auch die ehrenlichen Wesen weitestgehend auf Abstand zum Halten.

00:45:34: Und Sarah?

00:45:35: Auch hier habe ich dir wieder ein Bild ins Skript reingepackt!

00:45:39: Also was mir erst allererstes in den Sinn kommt ist die Katze... von Alice im Wunderland?

00:45:46: Ja, ja.

00:45:48: Also seh

00:45:48: ich vor allem dieses Krinsen sehe ich da wieder ansonsten.

00:45:53: naja das sind ja so zwei Hörner zu sehen die ein bisschen teuflisch aussehen.

00:45:57: diese Gestalt läuft auf zwei Beinen und hat zwei relativ lange Arme mit riesigen Händen Und die krinst halt so richtig unheimlich

00:46:09: Und auf den meisten Bildern, ich hab extra eins ausgewählt wo man ein bisschen mehr sieht.

00:46:13: Meistens sieht man wirklich nur diese zwei Augen und das breite Krinsen was so aus der Dunkelheit hervor glüht nenn ich es mal.

00:46:21: Und dieses Smiler wirken ja relativ harmlos zumindest wenn man Abstand hält und dadurch dass man sie relativ leicht erkennen kann auch von weitem erkennen kann kann man da ja relativ schnell agieren.

00:46:33: andere Wesen hingegen lassen sich nicht zu leicht erkennen.

00:46:35: Die sogenannten Skin-Stealer wecken auf den ersten Blick ebenfalls wie ganz normale Menschen, also ähnlich wie wir das bei den Facelinks schon bemerkt haben.

00:46:44: Sie bewegen sich direkt zwischen ihnen und passen sich an – doch ihre Bewegungen wecken leicht versetzt und vor allem erzwungen.

00:46:51: Ihre wahre Form zeigt sich nur selten große blassgelbe oder graue menschenähnliche Gestalten mit eingesunkenen leuchtend weißen Augen und einer dicken gummiartigen Haut.

00:47:02: Und wenn man die einmal sieht, das ist wirklich ein Anblick der einen nicht so leicht wieder loslässt.

00:47:31: Don't get near.

00:47:32: Und im ersten Moment habe ich mich gefragt, wie soll man das denn sehen?

00:47:36: Weil du schaust ja eine Person nicht an und siehst direkt welche Farbe das Blut hat.

00:47:41: In ganz vielen Videos wurde dann gesagt, du musst die dann direkt ansprechen und sie beispielsweise darum bitten dir mit einem kleinen Schnitt in ihren Finger ihr Blut zu zeigen.

00:47:50: Ja okay verstehe.

00:47:52: Wenn sich eine Person weigert das zu tun, dann rennen So schnell du kannst, denn sobald ein Skin-Sieler hungrig ist beginnt seine Jagd.

00:48:03: Ja und ich muss ja auch sagen... Ich habe auch hier wieder ein Bild vor mir Und da bin ich schon wieder so'n bisschen raus, ja?

00:48:09: Also das ist ja wieder eher menschenähnlich Das hast Du ja auch schon so beschrieben.

00:48:14: Ich weiß nicht!

00:48:15: Ich finde... Oha, das finde ich ganz schwer einzuhören und da hätte ich Angst vor.

00:48:19: also alles was so Monster ähnlich aussieht So wie man sich Monster vorstellen würde, finde ich gar nicht so creepier.

00:48:25: Aber alles was ein bisschen menschenähnlich ist, find ich extrem unheimlich.

00:48:30: Was nicht unbedingt für Menschen spricht auch?

00:48:33: Ja irgendwie nicht, gell!

00:48:35: Aber finde ich deutlich unheimlicher.

00:48:37: Ich weiß gar nicht warum.

00:48:38: Ich kann es dir nicht mal sagen aber das finde ich jetzt wieder sehr beunruhigend.

00:48:44: Ich finde diese Vorstellung so beunrückend dass du einen Menschen siehst und denkst Das ist ein realer Mensch Und dann bewegt er sich aber abgehackt Gezwungen, ich stelle mir das ein bisschen mechanisch vor und diese Vorstellung ist in meinem Kopf auch ganz unheimlich.

00:48:58: Auch wenn du da durchgehst, dass du immer überlegen musst, ist es jetzt ein richtiger Mensch oder könnte das ein Skin-Stealer sein?

00:49:06: Doch wie schafft man es raus aus Level zwei?

00:49:09: Auch hier gibt es wie in den anderen Leveln verschiedene Optionen.

00:49:12: Notausgänge können zurück zu Level eins führen oder weiter in Level drei oder Level fourhundert siebenundsiebzig.

00:49:19: Manche Gänge bringen einen nach Level vier oder Level siebenundzwanzig, während Abwasser-Tunnel zu Level vier und dreißig führen können.

00:49:26: Und an manchen Stellen innerhalb des Levels beginnt sich das Licht zu verändern – die näheren Röhren werden heller und deutlich intensiver!

00:49:33: Sobald du das wahrnimmst, kommst du einem Ausgang näher der dich in Level sechshundertneuneinzig führt.

00:49:39: Doch wie immer, darauf sollte man sich nicht verlassen, denn wie so oft er im Backroom gilt auch hier nur weil sich ein Weg öffnet bedeutet es nicht dass er Dich dorthin bringt wo Du hin willst.

00:49:49: Unser Weg führt uns nun in Level drei, auch bekannt als die Electrical Station.

00:49:54: Was genau einen hier erwartet, lässt sich nur schwer beschreiben – doch es gibt vereinzelte Berichte von Menschen, die diesen Ort betreten haben und ein davon habe ich euch an der Stelle mitgebracht!

00:50:04: Das gibt uns zumindest einen ersten Überblick wie dieses Level aussieht.

00:50:08: Dort heißt das… Seltsamer durcheinander gewürfelter Text, darunter jeweils eine zufällige Zahl.

00:50:22: Ab und zu kann ich einzelne Buchstaben erkennen – einmal sogar ein ganzes Wort!

00:50:26: Ich glaube es war Konstruktion.

00:50:29: Level drei weckt nicht wie ein einzelner Raum sondern wir einen Zusammenhängen des Systeme.

00:50:33: Ein komplexes Geflecht aus Wartungsgängen, Versorgungstunneln und elektrischen Anlagen das sich scheinbar endlos in alle Richtungen ausbreitet.

00:50:42: Kabel verlaufen entlang der Wände, verschwinden im Boden oder hängen lose von der Decke während Maschinen in unregelmäßigen Abständen in den Raum eingelassen sind.

00:50:51: Und obwohl alles irgendwie miteinander verbunden zu sein scheint, ergibt es auf der anderen Seite kein klares Ganzes – denn auch hier verändern sich die Gänge mit der Zeit.

00:51:01: Allerdings nicht so plötzlich wie in anderen Leveln sondern eher schleichend.

00:51:05: Abzweigungen tauchen dort auf, wo vorher keine waren!

00:51:08: Und je weiter man sich von dem Punkt entfernt, an dem man dieses Level betreten hat, desto stärker scheint sich dieses System neu zu ordnen.

00:51:15: So als würde es sich anpassen oder auf dich reagieren.

00:51:19: Und trotzdem bleibt das grobe Erscheinungsbild gleich – überall die gleichen Kabel, dass gleiche flakante Licht, die gleichen Maschinen, deren Zweck sich nicht wirklich erschließt.

00:51:28: Manche glauben, dass genau diese Anlagen den anderen Level überhaupt erst mit Strom versorgen!

00:51:33: Durch die Rohre, die sich durch das gesamte Level ziehen, steigt die Temperatur auf thirty-two bis forty-six Grad.

00:51:39: Die Luft wirkt auch hier schwer – fast unbeweglich und mit jedem Schritt hat man das Gefühl tiefer in dieses System hineingezogen zu werden.

00:51:47: Immer wieder stößt man auf Kanaldeckel unter denen sich weitere Zugänge verbergen.

00:51:51: Leere Verbindungsgänge, die sie sich unterhalb des Levels entlangziehen und scheinbar keinen eigenen Zweck erfüllen, außer alles miteinander zu verknüpfen.

00:51:59: Ein Netz, dass sich immer weiter ausbreitet!

00:52:03: Und tatsächlich, finde ich, klingt dieses Level im Vergleich zu den anderen sehr harmlos.

00:52:08: Aber Level drei ist ein Level aus dem viele Menschen nie wieder zurückkehren und trotzdem gibt es auch hier Wege die natürlich wieder heraus bzw weiterführen.

00:52:17: Über das gesamte Level verteilt finden sich Aufzüge.

00:52:20: Drückt man darin einen Knopf kann es passieren dass man in Level vier landet.

00:52:24: Dunkle oder nur schwach beleuchtete Gänge führen in manchen Fällen tiefer bis nach Level sechs Und wer eine der Leitern findet, die sich durch die Anlage ziehen kann unter Umständen an einem Kanaldeckel enden, der sich in die Straßen von Level elf öffnet.

00:52:38: Wir konzentrieren uns an der Stelle demnach auf die Aufzüge.

00:52:42: Sobald sie zum Stehen kommen und die Türen sich öffnen sind wir in Level vier den verlassenen Büro angekommen.

00:52:48: Nach der Enge- und dem Lärm von Level drei fühlt sich dieser Ort beinah ruhig an.

00:52:52: Vor dir erstreckt sich ein weitläufiges Gebäude das auf den ersten Blick an ein modernes Büro erinnert.

00:52:57: Es gibt lange Flure, leere Räume und dazwischen kleine abgetrennte Büroabteile.

00:53:03: Einen für viele Menschen vertraute Anblick!

00:53:05: Der Teppich ist von Abdrücken durchzogen als hätten hier früher Möbel gestanden – doch davon ist kaum noch etwas übrig.

00:53:11: Nur vor Einzeln stehen noch alte Tische mit Computern darauf herum die aber längst nicht mehr zu funktionieren schein'n.

00:53:17: Viele der Neonlichter flackern oder bleiben komplett dunkel.

00:53:20: Lichtschalter sucht man vergeblich….

00:53:22: Und trotzdem geht dieser Ort aus einer der sichersten Bereiche des Backrooms Ein Zufluchtsort, zumindest im Vergleich zu allem was davor liegt.

00:53:31: Doch auch hier stimmt natürlich irgendetwas nicht.

00:53:34: Es gibt unzählige Treppenhäuser die nach oben oder unten führen Aber egal welchen Weg man nimmt Irgendwann landet man immer wieder auf derselben Etage.

00:53:43: Das würde sich der Raum selbst zweigern dich wirklich weiterzulassen.

00:53:46: Schaut man durch die Fenster nach draußen fällt auf das sich dort nichts zu verändern scheint.

00:53:51: Die Wolken stehen still, die Tageszeit bleibt gleich und ein konstanter Regen prasselt gegen die Scheiben ohne jemals nachzulassen.

00:53:59: Hinter dem Glas liegt außerdem dichter Nebel der jede Sicht verschluckt.

00:54:03: Es wirkt so als würde man nicht in eine echte Welt blicken sondern eher in einer Art Kulisse.

00:54:08: Und auch im Inneren stößt man immer wieder auf Dinge die sich nicht einordnen lassen Türen die ins Nichts führen Falltüren oder Deckenlugen hinter denen nur Leere wartet.

00:54:18: Und obwohl dieser Ort als sicher gilt, bedeutet das nicht, dass man hier allein ist.

00:54:22: Gelegentlich trifft man auf andere Menschen – Wanderer die es bisher her geschafft haben.

00:54:27: Einige von ihnen haben sich zusammengeschlossen und kleine Gruppen gebildet, Kolonien wie in Level eins, die versuchen aus diesem Ort so etwas wie eine Art Zuhause auf Zeit zu schaffen.

00:54:38: Einen Ort an dem man zumindest für einen Moment bleiben kann!

00:54:41: Viele andere, so auch wir wollen es jedoch ins nächste Level schaffen….

00:54:46: Und manchmal tauchen Türen auf, aus denen leise unheimliche Musik trinkt.

00:54:51: Bei ihnen folgt kann in Level fünf landen.

00:54:54: Falltüren oder Deckenglücken führen im manchen Fällen tiefer bis nach Level sechs.

00:54:59: Ein Raum verborgen hinter schweren Theatervorhängen soll einen Übergang zu Level hundertsechsundfünfzig ermöglichen.

00:55:05: Notausgänge führen vereinzelt in Level vierzehn und eine einzelne Tür versehen mit einer Messingzahl sechs soll ein Weg nach Level dreihundertzeig öffnen.

00:55:15: Doch wir folgen an dieser Stelle der unheimlichen Musik.

00:55:18: Die Tür öffnet sich und wir stehen in Level V, dem sogenannten Horror-Hotel.

00:55:24: Unter der scheinbar wunderschönen Fassade dieses endlosen Hotels verbiegt sich ein unbegreiflicher Schrecken – du bist hier niemals sicher!

00:55:31: Nicht einmal für eine einzige Sekunde.

00:55:35: Zitat von Unbekannt.

00:55:44: Doch dieser Eindruck hält nicht lange.

00:55:46: Wie schon in den anderen Leveln beginnen sich die Räume mit der Zeit zu verändern, viele verlieren hier die Orientierung – einige von ihnen für immer!

00:55:55: Die Einrichtung erinnert an die neunzehntzwanziger Jahre inklusive alter Möbel mit schwerem Stoff und einem gedämpften Licht.

00:56:02: Doch auch das bleibt nicht konstant.

00:56:04: Je nachdem wo man sich befindet verändert sich das Erscheinungsbild Mahl subtil, mal so stark dass man sich nicht mehr sicher ist ob man sich überhaupt noch im selben Level befindet.

00:56:14: Und trotzdem gibt es eine Sache die sich nicht verändert – Die einsame und unheimliche Stimmung, die ein hier von Raum zu Raum begleitet.

00:56:21: Mit der Zeit kommt etwas anderes hinzu… Angst!

00:56:24: Man beginnt Dinge zu hören, darunter ein Flüstern das sich nicht zuordnen lässt.

00:56:29: Stimmen, die plötzlich direkt hinter einem zu sein scheinen.

00:56:32: Man spürt Berührungen obwohl niemand da ist.

00:56:35: sie tchatten im Augenwinkel Und irgendwann stellt sich dieses Gefühl ein, nicht mehr alleine zu sein.

00:56:41: In diesem Level siehst du erneut Gemälde an den Wänden, ähnlich zur Level eins – auch hier verfolgen Sie dich mit Ihrem Blicken durch den Raum!

00:56:49: Die Hotels immer wirken groß doch sobald man sie betritt kippt dieses Gefühl.

00:56:53: Die Räume scheinen sich zusammenzuziehen, wickeln plötzlich eng und richtig ertrückend.

00:56:58: Fenster sind selten und wenn man eines findet zeigt es nichts was beruhigend wäre.

00:57:02: Meist blickt man in Dunkelheit oder in eine trostlose, leblose Umgebung.

00:57:07: Manche sagen sogar es gäbe Fenster die einen Blick in ein anderes Level ermöglichen würden und überall läuft Musik.

00:57:15: Leiser Jazz der sich durch die Flore zieht und sich nie ganz abschalten lässt.

00:57:19: allerdings wird geraten ihm nicht zu aufmerksam zuzuhören denn wer sich darin verliert riskiert mehr als nur Orientierung.

00:57:26: einige berichten davon dass sie vergessen haben wo sie sind also das Sie vergessen haben dass sie sich im Backrooms befinden.

00:57:33: Was man hier ebenfalls häufiger findet als an anderen Orten sind keine Menschen, sondern deren Überreste.

00:57:41: Und genau deshalb gilt für viele nur eines – so schnell wie möglich wieder hinaus!

00:57:46: Und ihr wisst mittlerweile was das heißt?

00:57:48: Wir sprechen darüber, wie wir dieses Level wieder verlassen können.

00:57:51: In einigen Wartungsräumen finden sich leere Türrahmen die nur in völlige Dunkelheit führen.

00:57:56: Sie können einen tiefer bringen bis nach Level sechs.

00:57:59: Manchmal verändert sich ein endloser Floh plötzlich und geht in eine gewächshausehnliche Umgebung über, die den Weg nach Level thirteen öffnet.

00:58:07: Einige Fenster, über die wir bereits gesprochen haben sollen einen Übergang zu Level hundred ochtundachzig ermöglichen Und dann gibt es noch eine Tür mit einer einzelnen Zahl darauf Eine Fünf.

00:58:18: Sie soll zu einem Ort führen, den viele lieber meiden Level sechshundertsechsundsechzig.

00:58:24: Doch wie befinden uns nun in Level sechs Mit dem Namen lights out?

00:58:29: Wie der Name schon verrät, ist um sich herum hier völlige Dunkelheit.

00:58:33: Eine Dunkelheid die nicht nur alles verschluckt sondern sich fast greifbar anfühlt!

00:58:38: Der Boden unter dir ist uneben.

00:58:39: mit jedem Schritt spürst du wie trockene leblose Pflanzen nachgeben.

00:58:44: Da zwischen ragen immer wieder Felsformationen aus dem Boden unregelmäßig und scharfkantig.

00:58:49: all das kannst Du aber nicht sehen sondern nur ertasten.

00:58:52: Und dann sind da noch die Löcher Tiefe Gruben, die sich plötzlich unter dir auftun können und das ohne jede Vorwarnung.

00:59:00: Ein falscher Schritt reicht – es gibt nichts mehr, dass dich aufhängt!

00:59:04: Alles was dir sonst Orientierung geben könnte versagt.

00:59:07: Jede Lichtquelle, die du bei dir hast geht aus- und funktioniert hier nicht.

00:59:11: Es bleibt dunkel.

00:59:13: Nach und nach beginnst du auch hier verschieden, es zu hören.

00:59:16: Manche berichten von Vogelgesang andere von Stimmen, die mal entfernt, mal ganz nah sind.

00:59:21: So nah als würden die Personen direkt neben dir stehen….

00:59:24: Doch egal was du hörst, du kannst es nie richtig einordnen.

00:59:28: Level sechs gilt das eines der gefährlichsten Level überhaupt – nicht wegen dem, was hier ist sondern wegen dem was du nicht sehen kannst.

00:59:36: und unter der Oberfläche befindet sich ein weiteres System Ein Netzwerk aus unteredischen Gängen dass ich durch diese Level zieht verborgen unter dir doch wie schafft man es hier raus?

00:59:47: Falls du in eines der Löcher kannst du eventuell in level acht landen Und manche berichten davon, dass sie einfach weitergegangen sind ohne Orientierung und ohne Ziel.

00:59:56: Einfach nur Schritt für Schritt durch die Dunkelheit.

00:59:59: Bis irgendwann etwas auftaucht das nicht hierhin gehört – Licht!

01:00:03: Zuerst sieht man es noch ganz schwach und dann wird es immer heller.

01:00:07: Wenn du diesem Licht folgst findest du einen neuen Weg der dich direkt nach Level Sieben befördert.

01:00:14: Talasophobie Und der Name ist kein Zufall.

01:00:18: Er beschreibt die Angst vor tiefem offenen Wasser, vor der endlosen Weite und vor allem vor dem was ich darunter verbergen könnte.

01:00:25: Und genau dieses Gefühl legt sich hier über alles sobald du das erste Mal auf diese reglose Wasservläche dieses Levels blickst!

01:00:33: Und genau hier mitten auf dem Wasser treibt ein Bunker.

01:00:38: Ein enger Metallbau der scheinbar ohne jede Verankerung auf dem water liegt und sich trotzdem keinen Zentimeter bewegt.

01:00:44: Er wirkt wie ein letzter fester Punkt in einer Umgebung, die ansonsten jede Orientierung verschluckt.

01:00:50: Wenn man vom Bunker aus aufs Wasser blickt tauchen in der Ferne Boote auf, die nah genug wirken um sie erreichen zu können und trotzdem kommt man ihnen nie wirklich näher.

01:00:59: Gleichzeitig setzt auch hier dieses seltsame Gefühl einen sich zu bewegen ohne voranzukommen Und irgendwo unter der Wasseroberfläche lauert noch eine weitere Gefahr Ein riesiges See.

01:01:09: ungeheuer war es die meisten die sich in diesem Level befinden jedoch nie selbst zugesicht bekommen.

01:01:14: Doch um dieses Level zu verlassen, führt kein Wicht daran vorbei sich selbst in die Wellen zu schmeißen.

01:01:19: Unter der Wasseroberfläche erscheint dann eine Tür auf welcher sich die Worte No Exit befinden.

01:01:25: und so widersprüchlich es klingt soll genau dieser Weg zurück nach Level vier führen.

01:01:29: Da wollen wir aber ja nicht hin!

01:01:32: Sobald ein Licht über dir erscheinend wirst du von diesem angezogen und erreichst so Level acht das Höhlensystem – das letzte der sogenannten Main-Nine.

01:01:42: Bevor ich aber mehr darüber erzähle, lasse ich an der Stelle wieder einen der Berichte sprechen.

01:01:46: Es könnten nur ein paar Tage gewesen sein – ich weiß es nicht!

01:01:50: Meine Uhr war schon in Level drei kaputt gegangen und selbst wenn sie noch funktioniert hätte, es war viel zu dunkel um überhaupt etwas zu erkennen.

01:01:57: Aber es waren die längsten Tage meines Lebens.

01:01:59: Ich bin mit einer Gruppe von etwa zehn Leuten nach Level acht gekommen.

01:02:03: Ich habe sie verloren…an einen Schwarm von Kreaturen, die aussahen wie Dev-Moss die größten, die ich je gesehen.

01:02:10: Diese gottlosen Dinge haben mich bis in die Borrows gejagt.

01:02:13: Ihre Bisse haben sich angefühlt, als würden sie meine Haut verbrennen und als ich sie endlich abgeschüttelt hatte konnte ich den Weg zurück nicht mehr finden.

01:02:22: Alles was ich noch hatte waren ein paar Wasserflaschen.

01:02:25: also bin ich weitergegangen stundenlang durch dunkle Tunnel die einfach kein Ende nehmen wollten.

01:02:31: immer wieder habe ich mich verlaufen es würden sich die Höhlen selbst verändern.

01:02:35: Kaltedampfstöße tragen von oben in die Gänge und ließen mein ohnehin zitternden Körper noch weiter auskühlen.

01:02:41: Die Korridore waren unerträglich still bis auf dieses endlose Heulen des Windes, ich erinnere mich genau an dem Moment als sie stille Zerprach.

01:02:50: ein lautes Knacken.

01:02:51: der Boden unter mir ist plötzlich auf.

01:02:53: Ich verlaute den Halt versuchte nur noch mich zu retten und dann fiel ich direkt in das Wasser unter mir.

01:02:59: Es war mehr als nur kalt.

01:03:01: es war es würde meinen Körper einfach aufhören zu funktionieren.

01:03:05: Ich konnte mich nicht mehr bewegen, ich sang tiefer und tiefer bis zum Grund.

01:03:10: Und dann plötzlich, fielig auf harten

01:03:13: Asphalt.".

01:03:16: Bei Level acht handelt es sich um ein gewaltiges unterirdisches Höhlensystem das sich in alle Richtungen erstreckt – die Höllen wirken endlos ihre Ausmaße kaum greifbar.

01:03:25: Jeder Schritt halt durch den Raum prallt von den Felswänden ab und kehrt verzerrt zurück so dass es unmöglich wird zu sagen woher ein Geräusch wirklich kommt.

01:03:34: Selbst die eigene Bewegung verliert dadurch an Verlässlichkeit.

01:03:38: Zwischenengängen öffnen sich immer wieder Wasserflächen, die zunächst vollkommen still wirken – doch genau diese Ruhe täuscht!

01:03:44: Das Wasser ist von Bakterien durchzogen und viele der wenigen Berichte sprechen davon, dass gerade hier ungewöhnlich viele Menschen ihr Leben verloren haben.

01:03:52: Noch tiefer unter den eigentlichen Hüllen beginnen sich die sogenannten Borrows auszubreiten, die ja eben auch in diesem Bericht erwähnt wurden.

01:03:59: Das ist ein Netzwerk aus engen, feuchten Tunneln das sich wie ein zweiter versteckter Raum durch das Level zieht.

01:04:05: Die Eingänge sind oft so schmal dass man sich hier durchzwängen muss und je weiter man hineingeht desto weniger Raum bleibt.

01:04:12: Doch nicht nur die Enge macht diese Bereiche gefährlich.

01:04:15: Gänge die eben noch zurückgeführt haben enden plötzlich tiefer im Inneren Richtungen verlieren ihre Bedeutung und selbst Gruppen verlieren sich innerhalb kürzester Zeit wenn sie sich nur einen einzigen Moment aus den Augen verlieren.

01:04:26: Und während man versucht sich in diesem System zurechtzufinden, wird schnell klar, dass man hier ebenfalls nicht allein ist.

01:04:32: In den dunklen Bereichen bewegen sich Kreaturen die auf Licht reagieren – große, mottenähnliche Wesen, die sich in Schwärmen organisieren und alles angreifen was sie wahrnehmen.

01:04:43: Licht das eigentlich helfen sollte, wird hier zur größten Gefahr!

01:04:47: Doch nicht alle Bedrohungen sind so offensichtlich.

01:04:50: Einige lauen reglos in der Dunkelheit verborgen in ihren Netzen bis sie plötzlich angreifen.

01:04:56: Das ist wirklich mein absoluter Albtraum, da dringend gibt es nämlich auch Wesen die wie überdimensional große Spinnen aussehen.

01:05:06: Also so schnell wie möglich hier weg!

01:05:08: Es existieren Berichte von kleinen Tunneln und tiefen Spalten, die in andere Level führen sollen.

01:05:13: Manche Wanderer sprechen davon dass sie einfach weiter nach unten gegangen sind ohne zu wissen wohin.

01:05:18: Andere glauben das selbst die Wasserflächen einen Übergang darstellen könnten Und genau hier würde der Weg eigentlich weitergehen, doch ich habe mich an dieser Stelle entschieden euch in dieser Folge eben nur die sogenannten Main-Nine Level vorzustellen.

01:05:32: Weil alles andere würde den Rahmen für die heutige Folge springen!

01:05:37: Doch je mehr man sich mit dem Backroom beschäftigt, desto häufiger stellt man sich die eine Frage – was ist dieser Ort wirklich?

01:05:45: Eine der bekanntesten Theorien ist die sogenannte Limina-Theorie.

01:05:48: Sie besagt, dass die Backrooms keinen Fehler in der Realität darstellen, sondern das sie ein Ort sind, der bewusst existiert.

01:05:55: Eine Art Gefängnis erschaffen von etwas, das sich unserer Realität entzieht.

01:06:00: Andere gehen noch weiter – sie glauben, daß die Backroom so etwas wie ein Ablageort sind!

01:06:05: Ein Raum für alles was aus unserer Welt verschwindet… Dinge, Orte und Menschen … Menschen, die in unserer Welt plötzlich nicht mehr auffindbar sind….

01:06:15: Und genau hier wird es ziemlich unheimlich Denn es gibt einige Ereignisse, die bis heute in Verbindung zu den Backrooms gebracht werden.

01:06:24: Eines davon sind die Überschwemmungen entlang des Yangtsekiang im Jahr nineteenhundertfünfunddreißzig.

01:06:29: Extreme Regenfälle und Schneeschmelze führten damals zu einer der verheerensten Katastrophen ihrer Zeit – ganze Dörfer wurden zerstört und weggespült, hunderttausende Menschen verloren ihr Leben… Und viele von ihnen wurden nie gefunden!

01:06:44: Zwei Jahre später verschwand Emilia Earhart eine der bekanntesten Flug-Pionierinnen ihrer Zeit, die als erste Frau die Welt umrunden wollte.

01:06:52: Am zweiten Juli, im Jahr und dreizig brachte er Kontakt zu ihrem Flugzeug über den Pazifik ab.

01:06:58: Gemeinsam mit ihrem Navigator Fred Noonan verschwand sie spurlos.

01:07:03: Trotz intensiver Suchaktionen konnten keine Fragteile, keine Überreste und somit auch keine Antworten gefunden werden.

01:07:10: Und dann ist da noch die MV Juita – ein Handelsschiff das im Südpazifik unterwegs war!

01:07:16: Wochen, nachdem es erst vermisst galt wurde er es gefunden.

01:07:19: Treibend halb unter Wasser aber noch irgendwie schwimmfähig.

01:07:23: Aber von der Besatzung gab es keine Spur Nur Spuren die darauf hindeuteten dass etwas passiert sein muss.

01:07:30: doch was genau konnte nie geklärt werden Was all diese Fälle verbindet?

01:07:34: Menschen sind verschwunden und laut einigen berichten wurden genau diese menschen später in den Backrooms gesehen.

01:07:41: Es gibt sogar Theorien, dass besonders Unfälle im Zusammenhang mit Wasser eine Rolle spielen könnten.

01:07:46: Das wäre Wasser einer Art Übergang – ein Moment in dem sich etwas öffnet und vielleicht ist genau das der Punkt an dem alles zusammenläuft?

01:07:56: Vielleicht sind die Backrooms kein Ort den man findet sondern einer, der dich findet!

01:08:01: Was die Backgrounds aber so unheimlich macht geht weit über klassischen Horror hinaus.

01:08:06: nicht das Monster im Dunkeln, sondern ein Gefühl, dass viel tiefer sitzt.

01:08:12: Diese Orte gehören zu dem was man als liminale Räume bezeichnet – Übergangsräume die eigentlich nie dafür gedacht sind bewohnt zu werden.

01:08:19: Flore, Büros, Wartepereiche, Reute, die wir alle kennen aber immer nur kurz durchqueren.

01:08:25: Unser Gehirn ist darauf programmiert solche Räumen mit Bewegung und Ziel zu verbinden!

01:08:29: Wenn man aber darin feststeckt ohne Ziel oder Ausgang entsteht ein Bruch in unserer Wahrnehmung.

01:08:35: Etwas fühlt sich falsch an, obwohl man eben nicht genau sagen kann warum.

01:08:40: Genau hier setzt der psychologische Horror ein.

01:08:43: Unser Gehirn versucht permanent Muster zu erkennen und sich zu orientieren – in den Backrooms funktioniert das nicht mehr!

01:08:49: Alles sieht gleich aus, jede Entscheidung wiegt bedeutungslos.

01:08:53: jeder Weg könnte der Falsche sein.

01:08:56: Diese dauerhafte Desorientierung für zu Stress dann zu Angst und irgendwann zu einem Zustand indem man die Kontrolle über die eigene Wahrnehmung verliert Menschen beginnen, Dinge zu hören und zu sehen die vielleicht gar nicht da sind.

01:09:09: Einfach weil das Gehirn verzweifelt versucht Sinn in das Chaos zu bringen.

01:09:13: Dazu kommt die Isolation.

01:09:15: der Mensch ist nicht dafür gemacht komplett allein zu sein schon gar nicht in einer Umgebung die keine Reize liefert an den man sich festhalten kann.

01:09:22: Studien zeigen dass Isolations- und Monotone umgebungen extrem schnell zur Angst zuständen Paraneuer und sogar Halluzination führen können.

01:09:31: Und genau das passiert hier.

01:09:33: In vielen Leveln bist du nicht nur allein, du weißt auch nicht für wie lange schon.

01:09:37: Minuten fühlen sich an wie Stunden, Stunden wie Tage.

01:09:41: und dann ist da noch etwas tieferes nämlich die Angst vergessen zu werden.

01:09:46: Die Backrooms geben dir das Gefühl dass du aus der Realität herausgefallen bist Dass niemand weiß wo du bist, dass niemand dich suchen wird.

01:09:53: Es ist dieses existenzielle Gefühl nicht nur verloren zu sein sondern vielleicht irgendwie nie existiert zu haben.

01:10:00: Und genau diese Kombination aus vertrauten Orten, Orientierungslosigkeit und Isolation trifft etwas Urmenschliches in uns.

01:10:07: Es ist nicht die Angst vor dem Tod, die diesen Ort so unheimlich macht sondern die Vorstellung zu verschwinden irgendwo festzustecken für immer und das niemals jemals erfährt was mit uns passiert ist.

01:10:21: Also ich weiß gar nicht so richtig wo ich richtig anfangen soll weil... Was zur Hölle hab' ich da gerade gehört?

01:10:30: Also ich finde das alles sehr, sehr abgefuckt.

01:10:35: Aber mein Gefühl dass ich auch zu Beginn schon hatte also dieses Skepsis ob da wirklich was dran ist oder nicht die ist schon immer noch da!

01:10:45: Ich bin nicht so richtig überzeugt.

01:10:46: du hast jetzt mehrfach von Zeugenberichten gesprochen ja auch wie vertrauenswürdig sind die Quellen denn da?

01:10:55: Bin

01:10:55: ich ganz ehrlich nicht sehr vertrauenschwürdig.

01:10:58: Also, das findet sich viel in Reddit vorhin und auf diesem Backrooms-Wiki.

01:11:04: Da hab ich sehr viele meiner Infos her.

01:11:06: Da werden quasi auch alle Level aufgelistet ...

01:11:09: Ja?

01:11:09: Und... Ich muss schon sagen, dass ich Autos Gefühl hatte, dass die Leute sehr begeistert von diesem Ursprungsbild waren.

01:11:17: Weil sie dachten, das löst irgendwas Unbehagliches im Mir aus!

01:11:20: Und dass sie danach immer mehr dazugedichtet haben.

01:11:25: Das war so mein Eindruck.

01:11:27: und dass man es einfach ganz, ganz unheimlich gestalten wollte.

01:11:31: Weil diese Level sind auch Endless.

01:11:33: also ich kann euch gleich mal die Nummer von dem letzten bekannten Level vorlesen.

01:11:38: das ist nicht einmal eine Nummer von der ich weiß wie man die richtig ausspricht weil das so eine große Zahl einfach isst.

01:11:46: Und Ich habe das Gefühl Das Ist Einfach Was Leute Ganz Agfasziniert Auch Weil Es eben So Eine Besondere Angst Auslöst.

01:11:54: Aber ich hab mich auch richtig verloren in der Recherche, muss ich sagen.

01:11:57: Ich war zwischendurch so oh mein Gott Hilfe wo fange ich an?

01:12:00: Wo höre ich auf?

01:12:01: Ja

01:12:02: naja aber das ist ja auch ein bisschen das was scheinbar Backrooms mit einem machen sollen.

01:12:06: dass man sich so ein bisschen verliert wird ihr dann glücklicherweise nur vom Sofa aus.

01:12:10: aber

01:12:12: ja

01:12:12: ich kann mir schon vorstellen dass man dich da drin verliert.

01:12:15: also ich habe eben mal nachgezählt.

01:12:17: Das letzte Level hat neunzehn Ziffern

01:12:22: Ja.

01:12:22: Wenn du die Zahl einmal aussprechen möchtest?

01:12:25: Ich lese euch die einfach mal vor, ja?

01:12:26: Ja, mach mal!

01:12:34: Das ist das letzte Level.

01:12:37: Ja und da kann man sich dann wahrscheinlich vorstellen dass zu jedem Level irgendwas geschrieben wurde.

01:12:44: oder ich frag mich halt.

01:12:46: also für mich ist das Ganze einfach nicht so übersichtlich weil auch Naja, keine Person zumindest keine von der du so richtig erzählt hast gesagt hat.

01:12:56: Wie kommt man denn daraus?

01:12:58: Also man soll irgendwie nicht nach dem Ausgang suchen ja und sich irgendwie ein bisschen mehr oder minder seinem Schicksal hingeben und dann irgendwann auf einmal erscheint da so ein helleres Licht und dann ganz vielleicht kommst du daraus durch irgendeine Tür die dann auch erscheinend aber ist auch nicht sicher.

01:13:17: Ja, es ist alles sehr abstrakt.

01:13:19: Ich hab auch gelesen, dass manche Leute sagen, dass du einfach wieder rausklippst und rausfällst aus den Backrooms.

01:13:28: Das ist eine Option oder dass du's bis ins letzte Level schaffst und dann weiß ich einfach raustrittst.

01:13:35: aber es gab jetzt keine eindeutige Antwort darauf.

01:13:38: also das war ein bisschen verschwommen nenne ich mal

01:13:42: Und gibt es da auch nur einen einziger Bericht?

01:13:46: würde mir reichen?

01:13:48: einen einzigen Bericht, bei dem man sagen würde ja okay zumindest so der Kern den kann man irgendwie glauben da kann man drauf vertrauen.

01:13:58: oder sind das schon alles eher so schwammige Erzählungen?

01:14:01: Schon er alles Schwammige erzählungen oder sehr ausführliche Erzählung aber für die es keine Belege gibt außer dieser Aussage an sich.

01:14:11: Und dieser ursprüngliche Beitrag, der da auf Fortscheren hochgeladen wurde.

01:14:15: Da konnte man wohl nie nachvollziehen welcher User das wirklich war was viele dazu gebracht hat das eben als real einzustufen und zu glauben dass er sich wirklich in diesen Backrooms befunden hat und da dieses Bild aufgenommen hat.

01:14:29: aber die hauptsächliche Recherchearbeit habe ich tatsächlich in vorn verbracht und eben auf diesem backroom wiki.

01:14:37: Aber Ich finde es fast eher dass es dafür spricht, dass da nichts dran ist und das es einfach so eine haltlose Geschichte ist.

01:14:45: Dadurch, dass man die Realität der Person eben nicht weiß und das nicht nachvollziehen kann.

01:14:52: Weil ich mir denke, wenn mir das wirklich passiert wäre und ich das mit eigenen Augen gesehen hätte dann würde ich das wahrscheinlich auch irgendwie in die Welt tragen wollen.

01:15:00: und ob ich mich dann für Fortune entscheiden würde anstelle da ein krasses Buch oder sowas drüber zu schreiben Weiß ich ja nicht.

01:15:11: Ja, also ich würde jetzt mal generell einschätzen, dass das für mich fast zu... Boah vielleicht neunundneinzig Prozent erfunden ist?

01:15:22: Ich glaube es tatsächlich auch aber ich muss gestehen, dass es für mich auf jeden Fall einen starken Gruselfaktor hat, dieses Ganze außen rum auch.

01:15:30: Ja ja so diese Facelinger auf jeden

01:15:32: fall

01:15:33: Also all das, was mit so Menschen ähnlichen Kreaturen war.

01:15:37: Das fand ich schon sehr unheimlich und ich kann mir auch vorstellen also wenn man sich da ein bisschen rein denkt dieses Ich bin da irgendwo gefangen und weiß nicht mehr wie ich daraus kommen soll.

01:15:48: Bin irgendwie allein aber irgendwie auch nicht.

01:15:50: Das ist schon ein unheimlicher Gedanke ja!

01:15:52: Und es gibt dazu auch schon viele Videospiele.

01:15:55: habe ich auch schon überlegt ob ich so eins mal anfangen soll zu spielen?

01:15:58: weil ich glaube dass kann richtig unheimlig sein?

01:16:00: Das

01:16:00: glaub' ich auch.

01:16:01: Ja, es klingt wie so ein Videospiel.

01:16:04: Auch wegen diesen Leveln einfach und wenn du da so durchläufst und dann komm auf einmal so unheimliche Gestalten aus dem Eck, also ich glaube ... Das kannst du in sich haben?

01:16:14: Ja, voll!

01:16:15: Und ich hab euch ja Anfang der Folge vom Regisseur Cain Parsons erzählt, der jetzt eben diesen Film rausbringt.

01:16:23: Der steht noch in anderen Bezug zu den Backrooms.

01:16:26: Er hat tatsächlich einen Video damals zu den Backrooms produziert und das auf YouTube hochgeladen.

01:16:32: Das war wie so eine Art Kurzfilm, er war damals erst sechzehn Jahre alt.

01:16:37: Und dieses Video, das findet ihr auf Canepixels of Youtube und hat den Namen The Backrooms in Klammern Found Footage.

01:16:45: Und das haltet euch fest mittlerweile sechsundsebzig Millionen Views.

01:16:50: Boah!

01:16:51: Und er hat das ganze so nach VHS Optik gedreht.

01:16:55: Und das fängt wirklich so an, dass ein Kameramann mit seiner Kamera durch den Boden fällt und dann landet er in diesen Backrooms.

01:17:01: Dann läuft der da so durch und filmt es alles mit.

01:17:03: Das Ganze geht neun Minuten und vierzehn Sekunden.

01:17:06: Das müsst ihr euch unbedingt mal anschauen, weil das ist super unheimlich!

01:17:10: Er hat jetzt eben geschafft daraus einen Kinofilm zu produzieren.

01:17:15: Das ist auch sein erstes großer KinofILM.

01:17:17: Ich fand das irgendwie total spannend, weil er damals mit diesen Backroom-Videos auf YouTube angefangen hat... Wenn man sich überlegt, dass er das sechzehn Jahre alt war.

01:17:26: Dass so durch die Decke ging und jetzt einfach einen Kinofilm rausbringt, fand ich super spannend irgendwie!

01:17:33: Ja auf jeden Fall also von YouTube auf die Kinoleinwand ist definitiv ein Sprung.

01:17:39: Ich bin echt mal sehr gespannt wie das in einem Kinofirm so dargestellt wird.

01:17:45: ja und dazu kann ich euch sogar auch schon was sagen.

01:17:47: Also weil diese Videos die Ken quasi auf Youtube gepostet hat die sind eine andere Version als diese klassische Backrooms-Version oder diese klassischen Geschichte, die von den Backrooms erzählt wird.

01:18:00: Weil in seinen Videos gab es nicht diesen klassischen Level sondern das Ganze wurde in so einem zusammenhängenden Komplex dargestellt und da gab es dann eine Organisation die nannte sich ASync und die haben die Backrooms entdeckt und versucht da Portale hin zu öffnen um dort Experimente durchzuführen Kinofilm aufgreifen wird oder ob er da die Level aufgreiffen wird.

01:18:23: Deswegen bleibt es eigentlich noch ziemlich offen, glaub ich was uns da so genau erwartet.

01:18:28: und wenn ihr schon wisst mit wem ihr in diesen film reingehen wollt ich ja mit Sarah dann schickt dem person doch mal die folge dass sie sich das vorher anhören.

01:18:37: dir muss ich jetzt nicht mehr schicken Sarah du hast jetzt direkt live miterlebt aber wir können's vielleicht Marco mal schicken wenn er damit uns reingehen würde.

01:18:44: Ja, ich hab's jetzt einmal komplett miterlebt und werde es wahrscheinlich in meinen Träumen später auch noch mal verarbeiten.

01:18:50: Ich

01:18:51: hoffe

01:18:51: nicht!

01:18:52: Ich bin mir sicher, dass die beiden da mitkommen?

01:18:54: Ja und dann let´s go.

01:18:56: also ich freue mich schon richtig auf den Film muss ich sagen vor allem nachdem ich mich so durchgewühlt habe durch diese ganze Welt.

01:19:02: ja auf jeden Fall ich freu mich auf die Filme auch.

01:19:05: ich bleibe aber trotzdem nach wie vor bei.

01:19:08: das ist erfunden Und ich bin sehr gespannt was ihr dazu sagt.

01:19:12: Deswegen schreibt uns das unbedingt mal direkt unter die Folge hier.

01:19:17: Bei Spotify beispielsweise könnt ihr direkt kommentieren oder unter den dazugehörigen Instagram-Posts, ich glaube du hast es vorhin schonmal gesagt aber doppelt gemoppelt hält besser, eisenetag.podcast.

01:19:32: Und Laura, du hast ja heute das ein oder andere Mal davon gesprochen von diesem

01:19:38: komischen

01:19:39: Unguten Gefühl, dass man vielleicht beobachtet oder angestarrt wird?

01:19:44: Oh nein ja.

01:19:45: Aber da ist ja eigentlich niemand zumindest niemand den du vielleicht sehen kannst.

01:19:51: und genau so ein Gänsehaut to go Moment habe ich euch heute mitgebracht Und zwar kommt der von der lieben Jana.

01:20:11: Sie schrieb unsere Familie hat nie an das übernatürliche oder Geister geklaut.

01:20:18: Meine Eltern mussten berufsbedingt ihren Hauptbewohnsitz ins Ausland verlegen, haben ihre Wohnung hier aber nie abgegeben.

01:20:26: Nach einer Trennung habe ich übergangsweise in der Wohnung meiner Eltern gelebt.

01:20:31: Im Gästezimmer hatte ich immer das Gefühl beobachtet zu werden – wenn ich mich zum Schlafen umgedreht habe, hatte ich mal das Gefühl als würde mich jemand anstarren.

01:20:42: Ich habe dann in der Schlafzimmer meine Eltern gewechselt und habe versucht es auszublenden!

01:20:48: Als meine Mama nach Hause kam, habe ich sie gefragt ob sie manchmal das Gefühl hätte dass hier etwas oder jemand wäre ohne meine Erfahrung mit ihr zu scheiden.

01:20:59: Dann hat sie mir erzählt, dass hier früher eine Frau gestorben ist und Sie haben im Gästezimmer sehr oft das Gefühl als würde sie Werbe beobachten.

01:21:08: Wir haben uns dann ausgetauscht Und haben festgestellt Dass der Zustand nur so ist wenn man allein in der Wohnung ist.

01:21:17: Also es würde jemand aufpassen wollen.

01:21:22: Oh Gott, also das klingt ja so als würde das bis heute auch noch sein, dass sich das so anfühlt?

01:21:28: Ja aber es hört sich für mich ja auch ein bisschen an, als hätten die beiden jetzt... ...das einfach als sowas Positives abgetan.

01:21:35: Also

01:21:36: dieses

01:21:37: Es würde jemand auspassen

01:21:38: wollen

01:21:40: und ich glaube auch zu wissen, dass es halt eine Frau ist, die da früher gestorben ist Die halt eben menschlich war Und die halt irgendwie nichts Böses im Sinn hat, dann findet man das wahrscheinlich ein bisschen weniger unheimlich und denkt vielleicht wirklich okay.

01:21:55: Die kommt hier halt ab und zu mal vorbei und schaut nach dem Rechten und passt vielleicht so ein bisschen auf aber das ist nichts Böses!

01:22:04: Und will vielleicht ihre Wohnung nicht so ganz loslassen weiß man ja auch nicht ne?

01:22:08: Ja ja voll... Aber also unheimlig finde ich es trotzdem.

01:22:12: gerade zu den Gedanken dass man sich mit dem Rücken irgendwo hin dreht zum Schlafen Und dann das Gefühl hat, jemand steht einem so im Rücken und startet.

01:22:22: Also... ja.

01:22:26: Nichts so schön!

01:22:27: Nee, aber wenn du dabei einschlafen kannst, Diana, dann wirst du nach dieser Folge auch keine Probleme haben einzuschlaffen vermutlich.

01:22:33: Ja

01:22:34: wirklich so.

01:22:35: Das ist halt richtig strong einfach.

01:22:37: wie kann man da einschrafen?

01:22:39: Ich bin immer schon so bei dem kleinsten Geräusch oder bei den kleinsten unheimlichen Gedanken.

01:22:43: Bin ich so, oh mein Gott!

01:22:45: Das wird

01:22:46: nie wieder einschlafen können gefühlt.

01:22:49: Ja und dann aber trotzdem schön den nächsten True Crime Podcast zum einen Schlummern angemacht ja?

01:22:54: Ja

01:22:54: das habe ich mir ja so ein bisschen abgewöhnt jetzt.

01:22:56: Ich versuche manchmal so Einschlafgeschichten einfach zu hören wie so Märchen oder so.

01:23:01: Na ja sehr gut.

01:23:02: Ja ich glaube dass es wahrscheinlich ein bisschen besser.

01:23:05: heute mache ich sie auf jeden Fall anders.

01:23:07: Da durfte ich mit Livefolge von dir einmal in Richtung Bett begleitet werden, weil ich werde mich jetzt direkt hinhauen.

01:23:15: Aber war auf jeden Fall eine spannende Folge!

01:23:18: Das freut mich zu hören und damit sind wir auch am Ende dieser, würde ich sagen sehr langen Folge wahrscheinlich angekommen?

01:23:24: Ja voll.

01:23:25: aber bevor wir hier unsere typische Verabschiedung machen will ich noch einmal aufrufen, weil Fälle für den Spooky Sunday zu finden finde ich gar nicht mal so leicht.

01:23:35: Wenn ihr also Ideen habt, wenn ihr sagt... Ich weiß nicht.

01:23:39: Ich finde beispielsweise auch ganz viele Verschwörungstheorien super, super spannend?

01:23:44: Ich auch ja!

01:23:46: Also wenn ihr da was habt wo ihr sagt Leute bitte wühlt euch da mal rein schlüpft mal in dieses Rabbit Hole dann machen wir das voll gerne.

01:23:55: ich würde es auf jeden Fall sehr begrüßen wenn uns da den ein oder anderen Fallvorschlag oder die eine oder andere Verschwörungstheorie rüber schicken würdet oder direkt hier unter der Folge kommentiert.

01:24:07: Weil we need it!

01:24:09: Das ist eigentlich immer am besten, wenn ihr das wirklich auch direkt unter der Folge kommentieren.

01:24:12: Manchmal suche ich so auch, dass sich mir die alten Spooky-Sunday-Folgen anschauen und mal schauen was da in die Kommentare geschrieben wurde.

01:24:19: Ja ja, weil da tummeln sich dann auch unsere Spooky Sundae-Lobber.

01:24:23: Weil ich glaube, das ist schon immer ein Entweder... Ich finde, die Spooky Sunday ist richtig geil?

01:24:30: Oder ich find sie entweder nicht so, weil ich nicht an sowas glaube

01:24:36: oder

01:24:37: weil ich an so was glaube und zu große Angst habe.

01:24:41: Aber dieses Weil Ich An So Was Nicht Glaube, das könnte ja auch umgang werden mit Verschwörungstheorien, weil ich glaub wir haben doch alle eine Verschwörungstheorie bei der wir uns denken safe.

01:24:52: Boah ja auf jeden Fall!

01:24:53: Mit diesen Worten würde ich sagen haben jetzt alles Wichtige gesagt und wir hoffen natürlich dass ihr nächsten Sonntag Mir ist letztens was aufgefallen, als ich die Folge Test gehört habe.

01:25:05: Dass ich manchmal sage wir hoffen alle dass ihr nächsten Sonntag wieder mit dabei seid und alle meine ich dann uns zwei!

01:25:13: Wir hoffen allen.

01:25:15: eigentlich möchte ich aber sagen wir hofften natürlich das ihr alle nächsten sonntag mit dabei seit.

01:25:21: bis dahin schöne träume

01:25:23: bis dann

01:25:24: tschüss.

01:25:37: Ganz kurze Frage.

01:25:38: Ich kann während dabei Matcha trinken, gell?

01:25:40: Wenn man das hört, kannst du an meine Spur ohne Probleme rausschneiden ist es?

01:25:44: Ja... Das ist gar kein Problem!

01:25:47: Ich mache es meistens sowieso wenn der Andere spricht dass ich das andere rausmache im Matchas denke is weil ich immer denk brauchst du ja nicht.

01:25:55: Das genießt deinen emotionalen Support.

01:25:57: Matcha

01:25:59: um elf Uhr ist auch voll sinnvoll

01:26:04: Auch bekannt als die Electrical.

01:26:06: Ich

01:26:06: kann das aber auch für dich übernehmen.

01:26:11: Ich sag, du bist auch bekannt als sie.

01:26:14: und dann sage ich Anacryl Stangem.

01:26:18: Das klingt wirklich aus Wettos aus so einer... Also weißt du was ich meine?

01:26:24: Aus so einer Anlage.

01:26:27: So wie in

01:26:29: einem...

01:26:30: Genau so!

01:26:31: Wir konzentrieren uns an der Stelle demnach auf die Aufzüge.

01:26:35: Ah, das war richtig komisch ausgesprochen!

01:26:38: Auf Züge!

01:26:41: Auf-Züge... wir gehen auf!

01:26:43: Auf züge

01:26:49: Tschüssi.

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